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Vandalismus auf dem Hagener Friedhof

Es gibt Mitmenschen, denen ist nichts heilig, sie haben keinerlei Respekt und gehen rücksichtslos  vor.
Sie kennen keine Tabus.

In der Nacht vom 15./16.06.09 haben solche respektlosen Mitmenschen ihr Unwesen auf unserem Friedhof getrieben. Sie haben eine Tür der Friedhofskapelle aufgebrochen und erheblichen Sachschaden angerichtet.
Was muss man für ein Mensch sein, der sein Unwesen auf einem Friedhof treibt und die Türe einer Kapelle aufbricht.

Was muss das für ein Mensch sein, der einen Friedhof, ein Hort der Ruhe, des Gedenkens und der Besinnung, durch sein respektloses Verhalten schändet.

Es bleibt zu hoffen, dass dieses nicht durch Hagener Mitbürger geschehen ist. Solche respektlose Menschen gehören nicht in die „Oase“ Hagen.

Wir bitten unsere Mitbürger, alle Wahrnehmungen über Vandalismus und Sachbeschädigung sofort an die Polizei oder an die Ortsbürgermeisterin weiterzugeben.

GS 17.06.09

Der Stadtweg in Richtung Hagen

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Der Stadtweg in Richtung Hagen war an einigen Stellen wegen der fehlenden Seitenstützung abgesackt.
Dann kamen die „Spezialisten“ und sollten den Mangel beseitigen.
Das Ergebnis: Nun endlich stimmte die Aussage des Schildes am Straßenrand

„Andere Gefahren“
„Straßenschäden“

Es sollte wahrscheinlich so sein, dass das Schild nach der Reparatur wieder entfernt werden konnte. Aber es kam ganz anders. Nun sind wirklich Straßenschäden vorhanden. Besonders gefährdet sind die Zweiradfahrer. 

Ob die „Spezialisten“ im Stadtbereich solche mandelhafte Arbeit hätten abliefern dürfen?

Mal sehen wie lange die Beseitigung des Mangels durch die Hansestadt dauern wird!?!

GS 28.05.09

 

Mangel am Straßenbelag des Stadtwegs endlich beseitigt!
Nach mehr als 4 Wochen hat es die Stadt nun endlich geschafft, den Mangel am Straßenbelag des Stadtwegs (Außerorts) zu beseitigen.
Dazu kann man nur eins sagen: „Warum nicht gleich so?“

GS 19.06.09
 

Vandalismus im Park in der Ortsmitte   

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Im Park in der Ortsmitte, dem Alten Friedhof, haben Hagener Jugendliche in der Nacht zum Mittwoch,15.04.09 Schäden und Zerstörung von noch nicht erlebtem Ausmaß angerichtet.

Flaschen wurden zerschlagen, der Gedenkstein beschmiert, der Bürgermeisterbriefkasten am Feuerwehrhaus abgerissen und im Park in Brand gesteckt. Weiter wurden der Papierkorbkasten und eine Bank in Brand gesetzt. Der ganze Park ist übersät mit zerschlagenen Alkoholflaschen und Silvesterböller. Auch auf dem Schulhof wurden Flaschen zerschlagen.

Die Ortsbürgermeisterin hat bei der Polizei Stade Anzeige erstattet und die teilnehmenden Jugendlichen, deren Namen bekannt sind, angezeigt.

Der Park sollte ein Ort der Erholung und Ruhe sein. Es hat keiner etwas dagegen, wenn sich die Jugendlichen dort treffen und dann nach Ende der Veranstaltung der Müll wieder mitgenommen wird. Aber das ist nicht der Fall. Die Reinigung und Reparaturen werden durch die KBS durchgeführt und müssen dann durch die Ortschaft gezahlt werden.

Alle sollten mithelfen und bei Auffälligkeiten die Polizei oder die Ortsbürgermeisterin verständigen.

Eierschnorren 2010 am 13.02.2010Eierschnorren 2Wappen_SSV

Auch in diesem Jahr wurde am 2. Samstag im Februar vom SSV Hagen das „Eierschnorren“ organisiert. Seit 1993 wird diese alte Tradition in Hagen wieder gepflegt. Dieses Mal wurden die Sammelbezirke mit jeweils zwei Gruppen besetzt. Es wurden große Mengen von Eier, Speck, Käse, Wurst, Gurken und Ähnlichem gespendet.

 Hier für unser Dank an alle Hagener Spender.

 

Eierschnorren 3
Um 19.00 Uhr füllte sich der Saal in der Gaststätte Wiebusch. Hier war schon das umfangreiche Eierschnorrer-Büfett aufgebaut. Das Büfett wurde ständig von den hungrigen Teilnehmern umlagert. Aber sie schafften es nicht, alle angebotenen Speisen zu vertilgen.

So gestärkt wurde nun der Wettkampf um den Titel des „Eierkönig 2010“ und des „Vize-Eierkönig 2010“ durchgeführt.

 

 

Sieger hierbei wurden:

Eierschnorren 5

v.l.
Vize-Eierkönig 2010 Pascal Ehlberg-Abraham
Eierkönig 2010     Mathias Sievert

Der SSV Hagen bedankt sich bei allen Teilnehmern, egal ob Sammler oder Küchenpersonal, für tolle Hilfe und Unterstützung. Der Festausschuss unter Susanne (Susi) Thielker hatte die Veranstaltung auch dieses Mal wieder gut organisiert.

GS

 Hallenkreismeisterschaft im NFV-Kreis Stade-

SSV Hagen Kreismeister_1.2
klick auf Bild zum Vergrößern

Wappen_SSV
In diesem Jahr wurde durch die 1. Herrenmannschaft die Hallenkreismeiserschaft des Kreises Stade im Nieders. Fußballverband gewonnen und nach Hagen geholt. Die Mannschaft, bei Saisonbeginn durch die „Fachpresse“ als Absteiger gehandelt, hat es mal wieder allen Kritikern gezeigt.

Wir gratulieren alle zu dieser tollen Leistung.
Das Bild zeigt die Sieger im Vereinslokal Wiebusch vor der langen Pokalnacht.

GS

Bilder M. Borchers

02.03.2010P1010911
Der Dollerner Weg (Steinbeck) von der Einfahrt Tierheim bis zum Umspannwerk ist ab heute Nachmittag, 02.03.2010 gesperrt , weil der Streckenabschnitt nicht mehr verkehrssicher ist. Weiterhin passieren dürfen Fußgänger, Radfahrer sowie land- und forstwirtschaftlicher Verkehr.  Bei der angeordneten Beschilderung handelt es sich um eine Sofortmaßnahme. Ggf. müssen noch weitere Hinweisschilder aufgestellt werden. Ob eine Sanierung der Straße aus wirtschaftlichen Erwägungen und dem vermutlich im Sommer folgenden Bau der K30-Süd erfolgen soll, ist derzeit noch nicht angedachtP1010910



Eine unauffällige Markierung und Beschilderung weist auf die Nutzungsänderung hin

Zum Vergrößern “Klick” auf die Bilder

Topfit und ein wenig durchgeknallt Alan 1a
scheint die beste Voraussetzung für den Start beim Fisherman’s Friend StrongmanRun auf dem Gelände des Airport Weeze (Niederrhein, nahe der holländischen Grenze).

Bei Alan Paschilke aus Hagen sind die Forderungen erfüllt. Er will am 18. April die zwei Mal neun höchstbeschwerlichen Kilometer Crosslauf in Angriff nehmen.

Es ist schon zwei Jahre her als Alan Paschilke einen Fernsehbericht über eine ähnliche Veranstaltung in England verfolgte. Im Ziel ein paar Gestalten, in eine Wärmedecke gehüllt und kaum fähig den Becher mit dem wärmenden Getränk zu halten. „Da muss ich mitmachen“, sagte sich der Starter vom Stader Schwimmverein.

Allerdings hielt ihn zunächst eine Knieverletzung von der Teilnahme ab. Für dieses Jahr nun ist er gemeldet. Nicht einfach, denn alle 8000 Startplätze waren übrigens im Nu vergriffen.


Die 27 Hindernisse, die es in diesem Lauf zu überwinden gilt, sind im Internet zu bewundern. Sie heißen Danger Zone, Loch Nass, The Rock oder Spider’s Web. Spiders’s Web ist ein vier Meter hohes Seilgewirr, dass richtig ins Wanken gerät, wenn einige tausend Menschen daran klettern. Es lohnt sich ein Blick auf die Homepage des Veranstalters.         www.fishermansfriend.de/strongmanrun

Der weckt entweder die Lust auf den eigenen Start oder hebt die Freude daran, dass man sich selbst dieser Strapazen nicht aussetzen muss.

Alan 1b1Alan Paschilke ist ständig auf der Suche nach Trainingsmöglichkeiten, die den Forderungen möglichst nahe kommen. Dazu gehört der Härtetest an der Elbe. Barfuß auf dem Eis und der Tritt ins kalte Wasser. Dass die Elb-Spaziergänger bei dem Fototermin nicht schlecht staunten, als sich Alan Paschilke aus dem Trainingsanzug schälte, störte den Extremsportler wenig.

Und nach dem Fototermin auf dem Eis und im Wasser ging es nicht etwas in die warme Stube. Alan Paschilke warf sich wieder in Strümpfe, Trainingsanzug und Schuhe und nutzte noch ausgiebig die vorzügliche Trainingsmöglichkeit im Elbsand. Über die Osterfeiertage düst der „Strongman“, in den Süden Polens zum privaten, intensiven Trainingslager.

Im Forum zum StrongmanRun merken die Teilnehmer des letzten Jahres an, dass es bei den Hindernissen durchaus noch eine Steigerung geben darf. Alan Paschilke und seine 7999 Mitstreiterinnen und Mitstreiter dürfen sich also auf einiges gefasst machen.

Bereits 2007 nahm Paschilke am  „Ostsee-Man Glücksburg Triathlon“ teil. Es galt dort die gleichen Distanzen des berühmten Ironman auf Hawaii zu bewältigen: 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer auf dem Rad und zum Laufen die Marathonstrecke von 42,195 Kilometern.

Alan Paschilke landete nach 11:16:02 Stunden auf Platz 115 in der Gesamtwertung und Platz 21 in seiner Altersklasse TM-35.

 Text und Fotos Manfred Borchers

Großzügige Spende für den SSV Hagen von 1975 e.V.

Spende_SSVDie ExxonMobil Production hat den SSV Hagen mit einer großzügigen Spende bedacht. Die Mitarbeiter aller Betriebe haben auf eine Prämie von insgesamt
6.000 € verzichtet und diese für gemeinnützige Zwecke gestiftet.

Unser Vereinsmitglied Rüdiger Maikranz (Erdgasspeicher Harsefeld) hat uns darauf aufmerksam gemacht und auf die Möglichkeit einer Spende hingewiesen.

Der Vorstand hat die ExxonMobil Production um eine Berücksichtigung bei der Vergabe gebeten. Der SSV Hagen wurde aus den Einsendern für den Betrieb Harsefeld ausgewählt. Am 10.03.10 wurde in Dötlingen durch die Geschäftsleitung der ExxonMobil Production der Spendenscheck an den 1. Vorsitzenden Günter Schmidt übergeben. Die Spende wird für die weitere Förderung der Handball-Jugend verwandt.

 Die Handball-Jugend des SSV Hagen bedankt sich sehr herzlich für die Berücksichtigung.

 Das Bild zeigt Rüdiger Maikranz bei der Übergabe an Kai Dobers (AbtLtr. Handball und Jugendtrainer). In der Mitte der 1. Vorsitzende Günter Schmidt

 Foto M. Borchers

Vorstandstreffen 2010P1010937_Zuschnitt

Seit 25 Jahren treffen sich die Vorstände des Schützenverein Hagen von 1966 e.V. (SV Hagen) und des Spiel- und Sportverein Hagen von 1975 e.V. (SSV Hagen) einmal im Jahr. Diese Vorstandstreffen wurden 1986 durch den damaligen Sportwart des SSV Hagen, Klaus Borstelmann, angeregt. Seit 19 Jahren ist das Treffen immer am Gründonnerstag. Der Gastgeber wechselt jedes Jahr. In diesem Jahr war es der SV Hagen.

Das Treffen dient zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch und zur Verbesserung der gemeinsamen Arbeit für die Ortschaft Hagen. Gleichzeitig stellen die Vorstände ihre Arbeit oder Vorhaben in ihrem Verein vor.

In diesem Jahr fand das Treffen auf dem Schießstand statt. Neben dem Treffen findet immer ein kleiner Wettkampf mit nicht ganz ernsten Aufgaben um den Freundschaftspokal statt. Stefan Schuldt hat sich in diesem Jahr als Verantwortlicher des SV Hagen wieder tolle Spiele einfallen lassen.

Der Gedankenaustausch war auch in diesem Jahr wieder sehr rege und auch fruchtbar.

Gewinner des Freundschaftspokals wurde in diesem Jahr Hans-Hermann Buuck,
2. Vorsitzender des SV Hagen

 GS

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Park in der Ortsmitte 

Der Park in der Ortsmitte (ehemaliger Friedhof) ist wieder in einen anständigen Zustand gebracht worden. Die Beete wurden gepflegt, Bäume und Büsche ausgeschnitten, Fehlstellen auf dem Rasen ausgebessert. Es wurden auch frische Blumen und neue Büsche gepflanzt. 

Durch diese Maßnahme, angeregt durch den Ortsrat der Ortschaft Hagen, ist der Park wieder in einem repräsentativen Zustand. Die Maßnahme gehört mit in das Konzept des Ortsrates „Schöneres Hagen“.

Es wird gehofft, dass der Park jetzt wieder als Ort der Ruhe, als Treffpunkt und zur Entspannung genutzt wird. Hoffentlich werden durch Vandalismus nicht wieder alle Bemühungen zunichte gemacht. 

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Anlässlich der Veranstaltung „875 Jahre Hagen“ wurde durch die Samtgemeinde Fredenbeck eine Eiche gestiftet. Diese Eiche ist im Park gepflanzt, die dort prächtig wächst und gedeiht. Bei der Eiche  ist jetzt auch eine Erinnerungstafel angebracht worden, die an das Ereignis im Jahr 2007 erinnern soll. 


Bei den Veranstaltungen „Hagener Sommerabend“ am 22.06., 20:00 Uhr mit den „Hogener Lünen“ und am 20.07. mit der „Hogener Dörpskapell`“ kann sich jeder Mitbürger von dem guten Zustand überzeugen. 

GS

Bahnhof HagenP1010943

Es ist wieder da …! Das Stationsschild am „Bahnhof Hagen“ ist wieder da.

Das Schild war vor Jahren von der EVB abgebaut worden, obwohl der „Bahnhof Hagen“ als Haltestelle für den Moorexpress dient.

Bei der Ortsratssitzung am 11.09.2008 wurde das Aufstellen eines Hinweisschildes beschlossen. Nach einem langen Zug des Ortsratsbeschlusses durch die Instanzen wurde er jetzt durch die EVB umgesetzt und das Schild aufgestellt.

Nun kann der Fahrgast im Moorexpress bei einem Halt lesen, dass er sich im wunderschönen Hagen befindet.

 GS

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DEFI in HagenSTADE-HAGEN, 01.12. 2010

Der Ortsrat Hagen hatte die Anschaffung beschlossen. Montag konnte Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen den AED (Automatisierter externer Defibrillator) an die Hagener Feuerwehr übergeben. Inge Bardenhagen, Ortsbrandmeister Hans Peters und das Ortskommando waren sich einig. Hoffentlich wird er nie gebraucht. Doch zur Unterstützung lebensrettender Maßnahmen bei Herzkammerflimmern ist jetzt auch in Hagen die Unterstützung vorhanden. Die Feuerwehr in Hagen wird das Gerät in ihrem Gerätehaus platzieren und steht bei erforderlicher Hilfe bereit. Bei Veranstaltungen in Hagen soll der DEFI vor Ort zur Verfügung stehen. Auf dem Foto von links: Michael Wolff, Ortsbrandmeister Hans Peters, Gerd von Holt, Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen, Wilfried Meybohm, Francor Ninaber, und Heigerd Kelm.

 Foto und Text: Manfred Borchers

Friedhelm_Meybohm_Stade_HagenMit Erfahrung und Feingefühl

Stoppelfeldcross: Friedhelm Meybohm aus Hagen ist Stoppelfeldcross-Meister 2010 in der Klasse S

HAGEN von Manfred Borchers

"Ich gehöre zu den erfahrenen Startern, mit 57 Jahren bin ich vermutlich sogar der älteste Teilnehmer", sagte Friedhelm Meybohm nach der Saisonabschlussfeier mit Meisterehrung 2010 bei "Haase" in Bremervörde-Glinde. Der Hagener ist Stoppelfeldcross-Meister 2010 in der Klasse S.
Die lauten Siegesbekundungen gehören nicht unbedingt zum Wesen des Auto-Crossers Friedhelm Meybohm. Auf der Rennstrecke sieht es im Spiel mit Gas und Kupplung, dem Erkennen der Strecke und dem nötigen Feingefühl für das Auto und den Gegner schon etwas anders aus.

Seit 2008 fährt der Hagener Stoppelfeldcross, zunächst mit einem Opel-Corsa, seit 2009 mit dem Citroen AX, einem ehemaligen Rallye-Fahrzeug, mit dem er gleich einige gute Platzierungen einfahren konnte. 2010 gehörte er wieder zum Starterfeld bei der Stoppelfeldcross-Meisterschaft des Neuen Automobil- und Verkehrsclubs (NAVC). Die wird im Bereich Harsefeld, Bremervörde und Bremerhaven ausgetragen. Im Laufe eines jeden Renntages gehen über 200 Teilnehmer in neun Klassen an den Start. Die drei Vorläufe finden klassenweise in Gruppen zu je fünf Fahrzeugen gleichzeitig statt. Am Gesamtsiegerlauf nehmen die beiden Erstplatzierten aus jeder Klasse teil.

Es handelt sich um reine Autocross-Rennen, bei denen es auch mal zu Rangeleien oder Überschlägen kommt, Crash- oder Stockcarrennen sind dies allerdings trotzdem nicht. Meybohms Fahrzeug in der Klasse S, wie seriennah, ist ein Citroen AX GT, seine Konkurrenten unter anderem VW-Polo und Opel-Corsa. Auftakt in diesem Jahr war die Veranstaltung des Zebra-Teams aus Harsefeld im April auf einem Gelände in Anderlingen-Grafel, direkt an der Grenze zum Landkreis Stade. Weitere Läufe wurden in Hellingst und auf dem Birkenring in Hoope, eine Autocross-Anlage bei Bremerhaven, sowie in Elm, Fahrendorf, Spreckens und Heinschenwalde bei Bremervörde gestartet. Abzüglich eines Streichergebnisses sind sechs Veranstaltungen gewertet worden.

Die Bilanz von Friedhelm Meybohm: Zwei vordere Platzierungen und vier Klassensiege und damit der Sieg in der Klassen-Gesamtwertung als Stoppelfeldcross-Meister 2010. In der zusätzlichen NAVC - Gesamtwertung aller Klassen mit 180 Fahrern in der Wertung landete Meybohm auf Platz vier. In der Mannschaftswertung mit dem Bennöder Racing Team aus Selsingen landete er ebenfalls auf Rang vier.   ____________________________________________________________________________________

Friedhelm Meybohm und der Motorsport
Dem Motorsport war Meybohm immer verbunden. Als Jugendlicher verfolgte er immer die Motorrad-Veranstaltungen auf der Sandbahn in Hechthausen und später die Rallycross-Veranstaltungen auf dem Estering in Buxtehude. Ab1975 nahm Meybohm dann erfolgreich an den Vorläufern der heutigen NAVC-Veranstaltungen, den Stoppelfeld-Slaloms, teil. Dabei fuhr jeder wie beim Slalom-Skifahren allein "gegen die Uhr". Eine Wertung fand dort dann auch klassenweise statt. Nach einer längeren Pause von 15 Jahren sattelte Meybohm zunächst um. 2001 bis 2003 fuhr er mit Unterstützung seines damaligen "Star-Mechanikers" Heigerd Kelm aus Stade-Hagen erfolgreich auf der Elbinsel Krautsand Rasenmähertrecker-Rennen, bevor er zum besser motorisierten Stoppelcrosser wurde.
Weitere Infos unter      www.A1-Racing.de,   www.stoppelfeldcross.de

Grabungen in „Alt-Hagen“

Abschlussrunde der GrabungsarbeitenEs ist Freitag, der 10. September 2010, 17.03 Uhr. Eine kleine Gruppe von Studenten sitzt am Rande des neuen Baugebietes „Am Brink“ noch zusammen und plaudert bei einem Imbiss. Sie sind die letzten Verbliebenen des Grabungsteams, die seit dem 26. Juli nach Relikten ehemaliger Besiedelung in Hagen gesucht haben.

Umfangreiche Zeugnisse einer ehemaligen Handwerkssiedlung kamen zutage. „In dieser Menge habe ich es noch nicht gesehen“, zeigte sich die Grabungsleitung beeindruckt. Es folgte die Bitte um Unterstützung durch ehrenamtliche Helfer, der etliche Freiwillige nachkamen.

Sascha Korinth (links) half kräftig mitEiner war von Anfang an dabei und ständig auf dem Gelände hinter seinem Elternhaus zu finden,  Sascha Korinth. „Sascha darf das“, wurde zum geflügelten Wort, wenn es um den Zutritt zum Grabungsgelände und die Mitarbeit ging. Leider waren irgendwann die Sommerferien zu Ende und damit wurden die Einsatzzeiten doch erheblich eingeschränkt. Sascha war immer mittendrin und kennt sich mittlerweile besser im Umfeld vergangener Jahrhunderte in Hagen aus als die meisten Hagener. Die hatten während der Grabungszeit zweimal die Möglichkeit, sich unter fachkundiger Führung über den Stand der Grabungsarbeiten und erste Erkenntnisse zu informieren. Viele Hagener und Auswärtige nutzten dieses Angebot.

Erschliessungsarbeiten 1Die Archäologen haben ihre Arbeit beendet und jetzt sind die neuzeitlichen Handwerker mit schwerem Gerät dabei, die Erschließung des neuen Baugebietes voranzutreiben.

Für die Archäologen geht es jetzt an die Auswertung der Funde. Die Grabung in Hagen ist auch Thema einer Bachelorarbeit.

Im kommenden Jahr, das haben die Grabungsleiter versprochen, wird es in Hagen einen Vortrag über die Ergebnisse geben. Dann werden wir mehr erfahren, wie die alten Hagener damals so um 300 nach Christi hier so lebten und arbeiteten.

Manfred Borchers

Fotos: Marie-Luise und Manfred Borchers

Frank SchulzFrank Schulz Hagen

Frank Schulz ist wieder auf Lesereise. Am 24. September las er in der Seminarturnhalle in Stade aus seinem neuen Buch „Mehr Liebe - Heikle Geschichten“. Der geborene Hagener gab unumwunden zu, dass Stade ein besonderes Pflaster für ihn sei und sein Lampenfieber entsprechend groß. „Die neue Tournee hat gerade begonnen“, erklärte Frank Schulz. Da tat die gefüllte Halle in Stade natürlich gut. Unter den Gästen natürlich viele Hagener. Eingeschlossen Wegbegleiter früherer Zeiten, die sich schon in den Erstlingswerken des Schriftstellers, der Hagener Trilogie, wiederfanden und auch in dem neuen Buch ihren Platz haben. Von Hamburg bis nach Hagen oder besser Beeckdörp, wie Frank Schulz sein Heimatdorf in seinen Romanen genannt hat führt der Weg der Geschichten.

Foto und Text: Manfred Borchers

STADE-HAGEN, 23.12. 2010Weihnachtsmann3

Weihnachtsmann zu Besuch

Am Montag waren die Sportgruppen in der Sporthalle Hagen „Vorschulkinder“ und der „Eltern und Kind“ in heller Aufregung. Der Weihnachtsmann kam zu Besuch und brachte eine bunte Tüte. Die Kinder haben dem Weihnachtsmann ein Lied gesungen oder Gedichte aufgesagt. Sie haben auch behauptet, dass sie alle lieb waren. Daher hat der Weihnachtsmann auch seine Rute nicht mit.

GS

 

Funde Hagen 3
Vergangenen Freitag (13.05.2011) stellten Stades Stadtarchäologe Dr. Andreas Schäfer und Grabungsleiter Wolfgang Scherf in der Gaststätte Wiebusch die Ergebnisse, Funde und Befunde der Grabungen vor, die im vergangenen Sommer im neuen Baugebiet Brink stattgefunden haben. Rund 60 Gäste verfolgten den Vortrag, dabei viele von den freiwilligen Helfern, die sich an den Grabungen in Hagen beteiligt hatten.

Hagen war bisher ein weißer Fleck auf der Fundkarte der Archäologie. Das hat sich durch die Grabungen grundlegend geändert.

Römische GlasscherbeIm Baugebiet Brink wurden verschiedene Stätten einer handwerklichen Siedlung gefunden. Weberei und sogar die Verhüttung von Eisenerzen müssen an dieser Stelle stattgefunden haben. Besonders markant ist der Fund einer Glasscherbe aus der römischen Kaiserzeit. Danach werden sogar die Ausläufer des römischen Einflussbereiches und die Handelsbeziehungen mit dem römischen Imperium unter Umständen neu geschrieben.

In direkter Nähe des in der Grabung freigelegten Handwerksbereichs muss eine Siedlung gelegen haben. Die Wohnbereiche wurden in Sommer jedoch nicht entdeckt. So kann nur gemutmaßt werden, an welcher Stelle die Überreste der aus dieser Zeit typischen Langhäuser im Boden verborgen liegen.

KeramikfundSicher ist jedoch, dass der Siedlungsplatz von den Bewohnern ganz bewusst gewählt worden war. Bereits zur römischen Eisenzeit war die heutige Harsefelder Landstraße eine wichtige Handelsverbindung. Zudem war der Siedlungsplatz durch die nahegelegene Schwinge auch an eine Wasserstraße gebunden, so dass der Handelsverkehr auch über den Wasserweg gesichert werden konnte.

Noch werden einzelne Fundstücke und Befunde ausgewertet. Dr. Andreas Schäfer schlug vor, diese Funde zu einem späteren Zeitpunkt einmal in Hagen auszustellen.
 

 „Hätten die damals gleich ein Ortsschild aufgestellt, wäre klar, dass Hagen älter als Stade ist“, sagte Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen in ihrer Begrüßung scherzhaft.

 Fotos und Text: Annika Borchers und Manfred Borchers

 

1. Hagener Sommerabend 2011IMG_0143

Im Park in der Ortsmitte fand am 21.06.11 der 1. Hagener Sommerabend 2011 statt. Nach dem großen Erfolg des letzten Jahres, wurde die Veranstaltung wieder in den Hagener Veranstaltungskalender 2011 aufgenommen.

Es hatte fast den ganzen Tag geregnet. Am Abend aber nicht . Bei schönem Wetter konnten die Besucher an einer öffentlichen Probe des heimischen Folklorechors „Hogener Lünen“ teilnehmen. Etwa 50 Hagener Bürger waren der Einladung der Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen gefolgt und lauschten den „Hogener Lünen“. Die „Hogener Lünen“ unterhielten die Besucher zwei Stunden mit Liedern aus ihrem vielfältigen Repertoire. Die Besucher, mit Stühlen, Decken und Getränken bewaffnet, spendeten kräftigen Beifall. Nach einigen Zugaben haben die Zuschauer die „Hogener Lünen „ in den Feierabend entlassen..

Den „Hogener Lünen“ unser herzliches Dankeschön.

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Die „Hogener Lünen“ suchen auch noch Verstärkung. Wer Lust hat, soll einfach am Dienstag zur Chorprobe kommen.

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Noch ein Hinweis: Am 19.07.11 findet der 2. Hagener Sommerabend mit der „Hogener Dörps Kapell´“ statt. Schon jetzt den Termin notieren.

 GS

 Bilder: Marie Luise Borchers

 

Blutspende in Hagen „Hagen hilft“ 

Am  26.04.2011 von 16.00 bis 20.00 Uhr fand in Hagen wieder eine Blutspenderaktion statt. Das Blutspendenmobil stand während dieser Zeit bei dem Feuerwehrgerätehaus. Die Feuerwehr hatte dieses Mal die Versorgung übernommen.Blutspenden 1

Der Umzug hatte sich gelohnt. Der "Blutspende-Truck" des DRK hatte zum  Termin am Dienstag vor dem Feuerwehr -Gerätehaus Station gemacht. 60  Spenderinnen und Spender trugen mit ihrem Lebenssaft zur guten und oft  lebensrettenden Sache bei. Der Ortsrat Hagen hatte, nach zwei Terminen im  vergangenen Jahr, zum dritten Mal zum Blutspenden in unserer Ortschaft  aufgerufen. Neben Bürgermeisterin Inge Bardenhagen, den Mitgliedern des  Ortsrates, DRK-Helferinnen aus Deinste stand die Feuerwehr Hagen zur  Unterstützung bereit. Nach der Blutspende gehören Getränke und eine kräftige  Mahlzeit zur Auffrischung mit dazu. Unter der gewohnt fachmännischen Leitung von  Silke Kelm von der Hagener Feuerwehr stand ein kräftiges Büffet für die  Blutspender bereit. Es wird nicht der letzte Termin in Hagen gewesen  sein. Text und Foto Borchers

Das geht uns alle an. Morgen kann es auch dich treffen!

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Funde Hagen 3
Vergangenen Freitag (13.05.2011) stellten Stades Stadtarchäologe Dr. Andreas Schäfer und Grabungsleiter Wolfgang Scherf in der Gaststätte Wiebusch die Ergebnisse, Funde und Befunde der Grabungen vor, die im vergangenen Sommer im neuen Baugebiet Brink stattgefunden haben. Rund 60 Gäste verfolgten den Vortrag, dabei viele von den freiwilligen Helfern, die sich an den Grabungen in Hagen beteiligt hatten.

Hagen war bisher ein weißer Fleck auf der Fundkarte der Archäologie. Das hat sich durch die Grabungen grundlegend geändert.

Römische GlasscherbeIm Baugebiet Brink wurden verschiedene Stätten einer handwerklichen Siedlung gefunden. Weberei und sogar die Verhüttung von Eisenerzen müssen an dieser Stelle stattgefunden haben. Besonders markant ist der Fund einer Glasscherbe aus der römischen Kaiserzeit. Danach werden sogar die Ausläufer des römischen Einflussbereiches und die Handelsbeziehungen mit dem römischen Imperium unter Umständen neu geschrieben.

In direkter Nähe des in der Grabung freigelegten Handwerksbereichs muss eine Siedlung gelegen haben. Die Wohnbereiche wurden in Sommer jedoch nicht entdeckt. So kann nur gemutmaßt werden, an welcher Stelle die Überreste der aus dieser Zeit typischen Langhäuser im Boden verborgen liegen.

KeramikfundSicher ist jedoch, dass der Siedlungsplatz von den Bewohnern ganz bewusst gewählt worden war. Bereits zur römischen Eisenzeit war die heutige Harsefelder Landstraße eine wichtige Handelsverbindung. Zudem war der Siedlungsplatz durch die nahegelegene Schwinge auch an eine Wasserstraße gebunden, so dass der Handelsverkehr auch über den Wasserweg gesichert werden konnte.

Noch werden einzelne Fundstücke und Befunde ausgewertet. Dr. Andreas Schäfer schlug vor, diese Funde zu einem späteren Zeitpunkt einmal in Hagen auszustellen.
 

 „Hätten die damals gleich ein Ortsschild aufgestellt, wäre klar, dass Hagen älter als Stade ist“, sagte Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen in ihrer Begrüßung scherzhaft.

 Fotos und Text: Annika Borchers und Manfred Borchers

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Mannschaftsgold für Henning Zyber

DJV-Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen 2011 in Freiburg / Bremgarten

Ehrung Henning Zyber1Rund 500 Schützen hatten sich am ersten Septemberwochenende im baden-württembergischen Freiburg im jagdlichen Schießen gemessen. Zahlreiche Besucher sahen sich bei bestem Wetter den Bundeswettbewerb unter freiem Himmel an und fieberten bei den teils sehr spannenden Wettkämpfen mit.

In beachtlicher Form zeigte sich der Landesverband Niedersachsen, der u. a. auch die Gewinner in der Juniorenklasse stellte - dicht gefolgt von Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz.

Hier erreichte in der Kombination-Juniorenklasse die Mannschaft  aus Niedersachsen mit Dirk Westermann, Mathias Jansen, Johannes Pott, Henning Zyber, Markus Hische und Aljoscha Dreyer die Goldmedaille.                                                                                                                              Foto Borchers

Am Montag, 26.09.11 hat Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen die Glückwünsche der Ortschaft Hagen an Henning überbracht.

KT 27.09.11

 

Eierschnorren mit Frauen-Power

Auch in diesem Jahr wurde am 2. Samstag im Februar (dem 11.02.) durch den SSV Hagen wieder das „Eierschnorren“ organisiert. Seit 1993 wird diese alte Tradition in Hagen wieder gepflegt. Auch dieses Mal wurden wieder acht Sammlergruppen in die Ortschaft geschickt. Der Steinbeck wurde erstmalig von einem eigenen Sammelteam betreut. Die Steinbecker wurden in den letzten Jahren immer etwas vernachlässigt. Die Anwohner haben sich gefreut und kräftig gespendet.

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Es wurden von den Sammelteams wieder große Mengen von Eiern, Speck, Käse, Wurst, Gurken und Ähnlichem geschnorrt. Auch Dank an die vielen Spender in der Ortschaft. Das Schnorren hat wieder richtig Spaß gemacht. Auch die vielen Gespräche an der Haustüre. Der Wettergott war auch gnädig. Nach den Tagen mit zweistelligen Minustemperaturen war es am Samstag nur -1°. Also eine Gluthitze fast.

Gegen 19.00 Uhr füllte sich der Saal in der Gaststätte Wiebusch. Wieder mussten wegen dem großen Andrang noch weitere zusätzliche Plätze geschaffen werden. Hier war schon das umfangreiche Eierschnorrer-Büfett aufgebaut. Das Büfett wurde ständig von den 120 hungrigen Teilnehmern umlagert. Aber sie schafften es nicht, alle angebotenen Speisen zu vertilgen.

So gestärkt wurde nun der Wettkampf um den Titel des „Eierkönig 2012“ und des „Vize-Eierkönig 2012“ durchgeführt.
Eierkönig
Eierkönig 2012   Anna Lena Czipull  Vize-Eierkönig 2012   Katharina Born

An den Namen kann man unschwer erkennen, dass in diesem Jahr der Eierkönig und sein Vize eine Königin und eine Vize-Königin sind. Frauen-Power!

Der SSV Hagen bedankt sich bei allen Teilnehmern, egal ob Sammler oder „Küchenpersonal“, für tolle Hilfe und Unterstützung. Der Festausschuss unter Susanne (Susi) Thielker hat unser Eierschnorren auch dieses Mal wieder sehr gut vorbereitet und organisiert.

Fotos Manfred Bochers/Bericht Günter Schmidt

 

Hagener gründen  den Verein „Nachbarschaftshilfe in der Ortschaft Hagen e.V. (NOH)“
 www.nachbarschaftshilfe.stade-hagen.de

Weihnachtsmann 2011 zu Besuch

Klick auf das BildAm Montag den 19.12. waren in der Sporthalle Hagen die Sportgruppen „Vorschulkinder“ und der „Eltern und Kind“ in heller Aufregung. Der Weihnachtsmann kam zu Besuch und brachte jedem Kind eine bunte Tüte. Die Kinder haben dem Weihnachtsmann auch ein Lied gesungen. Sie haben auch behauptet, dass sie alle lieb waren. Daher hat der Weihnachtsmann auch seine Rute nicht mit.

Und sie haben den Weihnachtsmann für nächstes Jahr wieder eingeladen.

Der Weihnachtsmann wurde fast „enttarnt“. Der kleine Luis behauptete, dass er den Weihnachtsmann kennt. Er sagte: „Ich kenne dich, du bist der Chef vom Sportverein“.

Fröhlich winkend zog der Weihnachtsmann seines Weges. Der Volksmund, dass Kindermund immer die Wahrheit sagt.

GS

 

Erfolgreiche Blutspende

Interessengemeinschaft Blutspende Stade-Hagen
„Hagen hilft“ 
Wappen Hagen60px

Auch die zweite Blutspende im Jahr 2011 in Hagen war wieder sehr erfolgreich. 67 Spender, davon 14 Erstspender, spendeten ihr kostbares Blut. Dafür ein großes Dankeschön.

Danke auch an die Ortswehr, die auch dieses Mal wieder die Versorgung der Spender und der Helfer übernommen hat.

Termine 2012: 11. Juni und 22.10.2012.

IG Blutspende „Hagen hilft“

Sparclub „Steck rin“ aufgelöstSparclub2011004

Auf Beschluss der Jahreshauptversammlung wir der Sparclub „Steck rin“ zum 31.12.2011 auf gelöst. Dieser Schritt war erforderlich, weil die Anzahl der ab dem 01.01.2012 noch vorhandenen Sparer einen weiteren Betrieb nicht mehr gewährleistet haben.

Der Sparclub war der älteste Verein in der Ortschaft Hagen. Seine Anfänge gehen in das Jahr 1939 zurück.

Die unvermeidliche Auflösung fiel allen Beteiligten sehr schwer.

GS

 

3. Hagener Sommerabend 2012

An einem schönen Sommerabend fand am 14.08. der 3. Hagener Sommerabend 2012 statt. Der Wettergott sorgte wie immer für schönes Wetter, weil er auch in diesem Jahr ein Fan der Hagener Sommerabende ist.

Martin Kogge, Hagener Bürger und Mitglied im Vorstand des NABU e.V. Kreis Stade, hat sich spontan bereit erklärt die Führung der Exkursion zu übernehmen.

Radtour_Sommerabend

Hier der Bericht von Martin Kogge:

Eine Fahrradtour ins Schwingetal

Die CDU und die WG der Ortschaft Hagen haben in diesem Jahr zu den Hagener Sommerabenden eingeladen, die jeweils unter einem besonderen Motto stehen. Am Dienstag, den 14. August sollte es mit dem Fahrrad ins Schwingetal gehen. Sie baten mich, diese Exkursion zu führen und dabei Natur und Landschaft zu erläutern. Ich sagte gerne zu und so ging es um 19:00 Uhr mit den über 60 Teilnehmern los.

Vom Heimathus fuhren wir entlang des Steinbeck zum Hagener Mühlenteich. Auf dem Weg lagen Röhrichtflächen und ein Auwald. Diese aus Sicht des Naturschutzes wertvollen Biotope haben sich im Rückstau des Mühlenteiches bilden können. Auf dem Mühlenteich konnten See - und Teichrosen bewundert werden. Das Ufer wird gesäumt von Erlen und Eschen. Am sich anschließenden Hang wachsen Eichen und Kiefern.

Nachdem wir den Golfplatz Deinster Mühle umrundet hatten, war in der Niederung des Deinster Mühlenbaches der nächste Stopp. Hier hat der Landkreis Stade künstliche Teiche und Feuchtbiotope mit ausgedehnten Röhrichten angelegt. Für diese Landschaft typische Bewohner sind Rohrammern und Rohrsänger aber auch der Feldschwirl kommt hier vor. Im Frühjahr hört man den Kuckuck und wenn man Glück hat, kriegt man ihn zu sehen. Dass er hier regelmäßig auftaucht ist kein Zufall, da er gerne seine Eier in die Nester der Rohrsänger legt.

Weiter ging es dann zur sog. "Deinster Rennbahn" mit seinen hohen alten Buchen. Diese Bäume sind für den Bau von Nisthöhlen bei den Schwarzspechten sehr beliebt. Fast alle weisen Höhlen auf. Ein Baum bringt es auf stolze 11 Löcher. Die Bautätigkeit des Schwarzspechtes ist sehr wichtig für seine "Nachmieter". Es finden sich regelmäßig 5 bis 6 Dohlenpaare ein, die in den alten Spechthöhlen ihre Jungen großziehen. Neben den Dohlen nutzen Stare, Hohltauben und Kleiber die Höhlen. Wie bestellt erschien ein Schwarzspecht und setzte sich kurz auf eine der Buchen.

Danach brachen wir zur letzten Station, unserer Fredenbecker Wiese an der Schwinge, auf. Diese rd. 4 ha große Wiese wird seit 1983 vom NABU betreut. Ziel ist die Erhaltung einer artenreichen Feuchtwiese. Biologinnen haben mehrmals die vorkommenden Pflanzenarten bestimmt und sind auf über 100 verschieden Arten gekommen. Hierzu gehören u. a. Sumpfdotterblume, Bachnelkenwurz, Schlangenknöterich, Schachbrettblume, Sumpfvergissmeinnicht usw. Die Wiese wurde bereits gemäht. An den Gräben konnten wir aber noch Wasserminze, Blutweiderich, Kuckuckslichtnelke, Kohldistel, Rohrkolben und Rohrglanzgras sehen.

Hier endete nach umfangreichen Erklärungen die Exkursion und es ging zurück zum Heimathus.

Martin Kogge

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Nach ca. 3 Stunden war die Radfahrer-Truppe wieder beim Heimathus. Dort hatte die Dorfgemeinschaft Hagen für gekühlte Getränke gesorgt. Hier klang der Abend bei wunderschönem Wetter und vielen Gesprächen langsam aus. Besonders lehrreich waren auch in kleiner Runde die Gespräche mit den Hagener Jägern Gerhard Schulz und Hein Hinck (7) über die Veränderungen in der Hagener Tier- und Vogelwelt.

Unser Dank gilt besonders Martin Kogge für seine tolle und fachliche Führung mit vielen Erklärungen.

Die Hagener Sommerabende haben auch das Interesse der „großen Politik“ geweckt. Das Mitglied des Nds. Landtages (MdL) Kay Seefried und der 2. stellv. Bürgermeister der Hansestadt Stade Oliver Grundmann nahmen auch mit großem Interesse an der Fahrradtour teil.

Kay Seefried hat nach der Tour alle Teilnehmer zu einem Getränk eingeladen. Danke auch dafür.

Alles über alles ein toller Abend. Der Erfolg der Serie „Hagener Sommerabend“ gibt uns Recht. Das Programm für die „Hagener Sommerabende 2013“ steht daher schon.

GS/Foto: ML Borchers

Unsere nächste Veranstaltung

12. September   Wie geht eigentlich „Biogas-Anlage“?

Wir treffen uns um 19.00 Uhr am Heimathus in Hagen und fahren mit dem Fahrrad nach Deinste. Dort erklärt uns Heinz Hauschild den Betrieb der Biogas-Anlage. Unser „Abschlussbier“ bekommen wir wieder beim Heimathus.

…. wir freuen uns wieder auf Euch

 

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2. Hagener Sommerabend 2012

An einem schönen lauschigen Sommerabend fand am 17.07. der 2. Hagener Sommerabend 2012 im Park in der Ortsmitte statt. Der Wettergott ist ein Fan der Hagener Sommerabende. Das Wetter in den Tagen vorher war nass und ungemütlich. Aber am 17.07. zeigte der Wettergott was er sonst noch so kann.

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Über 80 Gäste lauschten der Musik und dem Gesang der „ Hogener Dörpskapell´“.

Bis 22.00 Uhr, dann noch im Kerzenschein, wurde mitgesungen, geklatscht und geschunkelt. Die „Hogener Dörpskapell`“ spielte unermüdlich und ohne Pause. Zum Abschluss, nach dem Lagerfeuer, wurde noch gemeinsam das Niedersachsenlied gesungen. Auch nach Ende saßen viele noch in trauter Runde zusammen und freuten sich über das lauschige Wetter.

Auch der 2. Hagener Sommerabend in diesem Jahr war wieder ein Erfolg. Wir bedanken uns bei der „Hogener Dörpskapell`“ für die tollen und unermüdlichen Darbietungen. Das hat Lust auf mehr gemacht. Die Musiker wurden schon für das nächste Jahr gebucht.

Der 3. Hagener Sommerabend 2012 findet am 14.08. mit einer Fahrradtour durch das Schwingetal statt. Treffen ist um 19.00 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus. Dort gibt es dann auch zum Abschluss auch das kühle Abschlussbier

Bericht/Foto: GS

 

 

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1. Hagener Sommerabend 2012

Bild 026Im Park in der Ortsmitte fand am 19.06.12 der 1. Hagener Sommerabend im Jahr 2012 statt. Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre, wurde die Veranstaltung auch wieder in den Hagener Veranstaltungskalender 2012 aufgenommen. In diesem Jahr wird zum dritten Mal die Serie in unserer Ortschaft angeboten.

Es hatte fast die ganzen Tage vorher geregnet oder war mieses Wetter. An diesem Abend aber nicht. Bei schönem Wetter konnten die Besucher an einer „öffentlichen Probe“ des heimischen Folklorechors „Hogener Lünen“ teilnehmen.

Etwa 90 Hagener Bürgerinnen und Bürger, sowie einige Besucher aus der nahen Kreisstadt; waren der Einladung der örtlichen CDU und der WG Stade-Hagen gefolgt. und lauschten den „Hogener Lünen“.

Bild 024Die „Hogener Lünen“ unterhielten die Besucher zwei Stunden mit Liedern aus ihrem vielfältigen Repertoire. Die Besucher, mit Stühlen, Decken und Getränken bewaffnet, spendeten kräftigen Beifall. Nach einigen Zugaben haben die Zuschauer die „Hogener Lünen wieder„ in den Feierabend“ entlassen.

Den „Hogener Lünen“ unser aller herzliches Dankeschön.

Viele Besucher blieben aber auch nach Ende der Darbietung noch im Park zusammen und feierten weiter. Der Chronist ist auch erst nach Hause gegangen, nachdem die Laternen schon aus waren.

Die einhellige Meinung vieler Beteiligten war  „es war wieder schön“!

Für das Jahr 2013 haben sie bereits auch schon wieder zugesagt.

Die „Hogener Lünen“ suchen auch noch Verstärkung. Wer Lust hat, soll einfach am Dienstag zur Chorprobe kommen. Um 19.45 Uhr Gaststätte Wiebusch.

Noch ein Hinweis:

Am 17.07.12 findet im Park in der Ortsmitte der 2. Hagener Sommerabend 2012 mit der „Hogener Dörps Kapell´“ statt. Schon jetzt den Termin notieren.  Wir freuen uns wieder auf eine rege Beteiligung.

Bericht/Bilder: GS
Ich bin auch wieder dabei!!!!!!!Bild 028

 

Interessengemeinschaft Blutspende Stade-Hagen
„Hagen hilft“ 
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Wieder Blutspende in Hagen

Die IG Blutspende Hagen „Hagen hilft“ hat am 11.06.2012 wieder zur Blutspende in das Feuerwehrgerätehaus eingeladen.

66 Spender, davon 11(!)  Erstspender, sind der Einladung gefolgt und habe ihr Blut gespendet.

Uta und Hans-Erich Linde erhielten für ihre dreimalige Blutspende, sowie Gert von Holt und Günter Schmidt für ihre zehnmalige Blutspende Urkunden und Nadeln überreicht.

Aber eines haben wir vermisst! Auch dieses Mal haben sich die Mitglieder des Ortsrates wieder dezent zurückgehalten. Nur zwei von 11 Ortsratsmitgliedern haben Blut gespendet. Von der Bürgermeisterfraktion war keiner da. Das ist eigentlich sehr schade! Das würde bestimmt noch mehr Bürger motivieren, wenn sie sehen, dass ihre Volksvertreter sich an der Aktion beteiligen.

Dass es auch anders geht, hat Hermann Hinck vom Odamm bewiesen. Er hat sich mit 70 Jahre(!) als Erstspender gemeldet. Gratulation dazu!

Die Ortswehr Hagen unter der Leitung von Silke Kelm hat wieder für die hervorragende Verköstigung der Spender gesorgt. Großen Dank dafür.

Nächste Blutspende am 22.10.2012 von 16.00 bis 20.00 Uhr wieder im Feuerwehrgerätehaus.clip_image003

Bedenke … Dein Blut kann Leben retten!

Text/Bild: GS

 

Eierschnorren 2013

Auch in diesem Jahr wurde am 16. Februar durch den SSV Hagen wieder das „Eierschnorren“ organisiert. Seit 1993 wird diese alte Tradition in Hagen wieder gepflegt. Auch dieses Mal wurden wieder acht Sammlergruppen in die Ortschaft geschickt.

Es wurden von den Sammelteams wieder große Mengen von Eiern, Speck, Käse, Wurst, Gurken und Ähnlichem geschnorrt. Auch Dank an die vielen Spender in der Ortschaft. Das Schnorren und auch die vielen Gespräche an den Haustüren haben den Sammlern wieder viel Spaß gemacht. Der Wettergott war auch diesen Samstag wieder gnädig mit uns. Nach den Tagen mit zweistelligen Minustemperaturen waren es am Samstag + 3 °. Also eine Gluthitze fast.

Schnorrer

Da die Gaststätte Wiebusch als bisheriger Veranstaltungsort ausfiel, haben wir unser neues Domizil im Schießstand gefunden. Dafür auch Dank an den Schützenverein für die gewährte Gastfreundschaft. Gegen 19.00 Uhr füllte sich der Schießstand. Es hätten ruhig noch mehr Gäste sein können, aber die anwesenden Gäste fühlten sich wohl. Hier war schon das umfangreiche Eierschnorrer-Büfett aufgebaut. Das Büfett wurde ständig von den 80 hungrigen Teilnehmern umlagert. Aber sie schafften es nicht, alle angebotenen Speisen zu vertilgen.

So gestärkt wurde nun der Wettkampf um den Titel des „Eierkönig 2013“ und des „Vize-Eierkönig 2013“ durchgeführt. Eiermajestäten 2

 

Eierkönig 2013   Brigitte Ebbe   (Märkischer Weg)

Vize-Eierkönig 2013   Lukas Thielker  (Am Sandberg)

 

Der SSV Hagen bedankt sich bei allen Teilnehmern, egal ob Sammler oder Küchenpersonal oder Spender, für tolle Hilfe und Unterstützung.

Der Festausschuss unter Susanne (Susi) Thielker hat unser Eierschnorren auch dieses Mal wieder sehr gut vorbereitet und organisiert. . Dieses Mal waren wegen der geänderten Situation alle Mitarbeiter besonders gefordert. Es hat alles prima geklappt.

Foto: Manfred Bochers/Bericht: Günter Schmidt

 

27.01.20132013

Hagen sagte Inge und Herbert Welskop „Dankeschön“.

Seit Jahren engagieren sich die Beiden für die „Dorfgemeinschaft Hagen“. Die Ehrung fand im Rahmen des traditionellen Neujahrsempfangs statt.

Nachdem die Gaststätte Wiebusch ihre Tore geschlossen hat, fand die Veranstaltung erstmalig in der Johannisscheune statt.

"Nicht spektakulär oder laut, nie aufdringlich, aber immer dabei, wenn im Ort etwas los ist", beschrieb Laudator Hans Nehring das Ehepaar Welskop in seiner Würdigung, "ihren Beitrag zur Dorfgemeinschaft an sich tragen sie zweckmäßig, ehrgeizig, aber mit dem Gefühl für das richtige Maß seit Jahrzehnten bei". Herbert Welskop gehörte seit 1986 20 Jahre lang dem Hagener Ortsrat an, davon acht Jahre als stellvertretender Bürgermeister. Ehefrau Inge wirkte lange Zeit im Hintergrund und ging aber ab 1989 mit Volldampf in der neugegründeten Dorfgemeinschaft als Zweite Vorsitzende an die Arbeit. "Jetzt setzte Inge Welskop bei diversen Veranstaltungen ganze Heerscharen in Bewegung", berichtete Hans Nehring weiter, "ihre glückliche und resolute Hand sorgt für die Logistik um zahlreiche Aktivitäten". Seit 2001 ist Herbert Welskop Erster Vorsitzender der Dorfgemeinschaft. In dieser Zeit bereitete der Verein allein über 1000 leckere Butterkuchen für den Steinbackofen zu. Neben den Backtagen finden plattdeutsche Nachmittage, Flohmärkte sowie Oster- und Weihnachtsmärkte und Boßeltouren statt. Gemeinsam mit vielen helfenden Händen der 172 Mitglieder ist die Hagener Dorfgemeinschaft ein Glücksfall im Sinne der Gemeinschaft in Hagen.

Manfred Borchers

Foto: Borchers

 

Wildmüll-Sammeltag in Hagen

P3090151Am 9. März 2013 fand der diesjährige Wildmüll-Sammeltag „Sauberes Hagen“ des Ortsrates statt. Auch in diesem Jahr wurde die Aktion wieder durch den SSV Hagen organisiert. 40 Fleißige und auch dem Wetter trotzende Mitbürger, machten sich bei windigen und kalten Wetter auf ihre Sammeltouren. Drei Traktoren mit Anhänger begleiteten die Sammelgruppen. Nun ist die Feldmark wieder sauber.

Alle Schulkinder, die mit gesammelt haben, erhielten vom Ortsrat eine Freikarte für den „Schwedenspeicher“.

 

 

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Nach getaner Arbeit wurde den Teilnehmern in dem Gemeinschaftsraum der Sporthalle auf der Johann Bünning-Sportanlage ein kleiner Imbiss gereicht.

Danke an die Sammler, an die Traktorfahrer für die Gefährte sowie die Begleitung. Danke auch an Silke und Heigerdt Kelm für die Vorbereitung des Imbiss und dem Service.

Bericht/Foto: GS

 

3. Hagener Sommerabend 2013P7160018

Wieder an einem schönen lauschigen Sommerabend fand am 16.07. der 3. Hagener Sommerabend 2013 im Park in der Ortsmitte statt. Der Wettergott, ein Fan der Hagener Sommerabende, hat uns wieder bestes Wetter beschert.

Über 100(!) Gäste lauschten der Musik und dem Gesang der „Hogener Dörpskapell´“. Sie erlebten die „Hogener Dörpskapell´“ in neuer Besetzung. Es sind drei neue Musiker dazu gestoßen. Aber auch ein bekanntes Gesicht, Otto Westphal, hat uns verlassen und schaut nun von „oben“ zu.

 

P7160019Bis 22.00 Uhr, dann noch im Fackelschein, wurde mitgesungen, geklatscht und geschunkelt. Die „Hogener Dörpskapell`“ spielte unermüdlich und ohne Pause. Zum Abschluss gab es wieder das gemeinsame Niedersachsenlied und das Lagerfeuer mit „Lilli Marleen“ von Elke auf der Trompete. Obwohl das erst das vierte gemeinsame Üben der neuen Besetzung war, war es ganz toll. Wir haben als Laien keine Disharmonie festgestellt. Nach Ende saßen viele Besucher noch in trauter Runde zusammen und freuten sich über das lauschige Wetter und die wohlgekühlten Getränke.

 

Auch der 3. Hagener Sommerabend in diesem Jahr war wieder ein Erfolg. Wir bedanken uns bei der „Hogener Dörpskapell`“ für die tollen und unermüdlichen Darbietungen. Das hat Lust auf mehr gemacht. Die Musiker wurden schon für das nächste Jahr gebucht.

Der 4. Hagener Sommerabend 2013 findet am 13.08. mit einer Fahrradtour in die Natur nach Deinste statt. Treffen ist um 18.30 Uhr am Heimathus der Dorfgemeinschaft. Dort gibt es dann zum Abschluss noch ein kühles Abschlussbier.

…. Also … man sieht sich ….

Bericht/Foto: GS

 

2. Hagener Sommerabend 2013P6180012

An einem schönen lauschigen Sommerabend fand am 18. Juni der 2. Hagener Sommerabend 2013 im Park in der Ortsmitte statt. Der Wettergott ist ein Fan der Hagener Sommerabende.

Über 60 Gäste lauschten dem Gesang der „Hogener Lünen“. Bis ca 22.00 Uhr wurde mitgesungen, geklatscht und geschunkelt. Die „Hogener Lünen“ sangen unermüdlich und ohne Pause. Auch wurde zwischendurch immer wieder „Kellenschmierstoff“ gereicht. Zum Abschluss gab es auch dieses Mal wieder die Lautstark geforderte Zugabe und Musik zum „Lagerfeuer“.

Auch nach Ende saßen viele noch in trauter Runde zusammen und freuten sich über das lauschige Wetter.P6180016

Auch der 2. Hagener Sommerabend in diesem Jahr war wieder ein Erfolg. Wir bedanken uns bei den „Hogener Lünen“ für die tollen und unermüdlichen Darbietungen. Das hat Lust auf mehr gemacht. Die „Lünen“ suchen auch noch Verstärkungen. Wer Lust hat, kann sich bei den Übungsstunden am Dienstagabend im Schießstand der Johann Bünning-Sportanlagen informieren.

Der 3. Hagener Sommerabend 2013 findet am 16. Juli um 19.00 Uhr mit der „Hogener Dörp´s Kapell´“ wiederrum im Park statt. Wir freuen uns wieder auf einen schönen Sommerabend in trauter Runde.

Bericht/Foto: GS

 

1. Hagener Sommerabend 2013

Wie geht eigentlich … Golfplatz?

P5140002Am 14.05.2013 fand der 1. Hagener Sommerabend 2013 unter dem Thema „Wie geht eigentlich … Golfplatz“ statt.

Mit (leider nur) 20 Teilnehmern haben wir uns beim Dorfgemeinschaftshaus getroffen und sind mit dem Fahrrad zur Golfschule „SWING“ in Deinste gefahren. Dort hat in einer Kurz-Demo der Betreiber der Golfschule, HEAD PRO Karsten Kollna, den Teilnehmern denn Golfsport vorgestellt. Die Teilnehmer konnten dann auch selber Bälle schlagen und putten. Es waren bei den Teilnehmern schon einige „Naturtalente“ dabei. In einigen Fällen gehorchte der Ball auch dann dem, der ihn geschlagen hat.

P5140004Im zweiten Teil hat Tim Steffens, Betreiber des GOLF PARK im Gut Deinster Mühle, bei einem Spaziergang über die Bahnen 1, 17 und 18 den Teilnehmern seinen Golfplatz erklärt. Er stellte auch die verschiedenen spielerischen Elemente und Kennzeichnungen einer Spielbahn vor. Zusammen mit Karsten Kollna beantwortete er die Fragen der Teilnehmer zum Thema Golfspiel und -sport.

Danke an Tim Steffens und Karsten Kollna für die Bereitschaft der Präsentation und für die umfangreichen Informationen.

 

Nach der Info-Veranstaltung haben sich die Teilnehmer noch im „Das Eysten“ zu einem weiteren Austausch mit den Vorstellenden und auf ein „Erfrischungs-Getränk“ getroffen.

Hinweis auf den nächsten Sommerabend 2013:

Am 18. Juni 2013 findet der 2. Hagener Sommerabend 2013 mit der „Hogener Lünen“ im Park in der Ortsmitte statt. Beginn um 19.00 Uhr. Schon jetzt den Termin notieren!

Foto/Bericht GS

 

Blutspende in Hagen

Die IG Blutspende Hagen „Hagen hilft“ hatte am 06.05.2013 wieder zur Blutspende in das Feuerwehrgerätehaus der Ortswehr Hagen eingeladen.

60 Spender (davon 14 Erstspender) sind der Einladung gefolgt und haben Blut gespendet. DANKE!!!P5060195

 

Ehrungen:

Hans Peters für die 25. Blutspende;

Nicole Wiebusch für die 15. Blutspende;

Weiter wurden Urkunden und Nadeln an 5 Spender für die 3. Blutspende und für 4 Spender für die 4. Blutspende verliehen. Wir gratulieren!

 

Spitzenreiter der Hagener Blutspender ist weiterhin Hans Hermann Postels mit fast 80(!) Blutspenden. Auch dieses Mal hat die Ortswehr Hagen unter der Leitung von Silke Kelm wieder für die Verköstigung der Spender gesorgt. Großen Dank noch an die vielen Helfer aus dem Bereich unserer Ortswehr und an Rüdiger Maikranz als „2. Erfassers“ und Betreuer der Erstspender.

Die nächste Blutspende ist am 30.09.2013. Bitte schon einmal den Termin notieren.

Bedenke: … Dein Blut kann Leben retten!

Text/Bild: GS

weitere Informationen

4. Hagener Sommerabend 2013P8130033

„Fahrradtour in die Natur“

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Hagener Sommerabend 2013“ fand am 13.08.2013 die nächste Veranstaltung statt. Die Teilnehmer trafen sich mit ihren Fahrrädern beim Heimathus. Auch an diesem Abend hat der Wettergott sich wieder als Fan der Hagener Sommerabende gezeigt. Obwohl es den ganzen Tag geregnet hat, haben die Teilnehmer die Exkursion mit Hin- und Rückweg trocken überstanden. Die Tour ging in den „Schrankenwald“ beim Gut Deinster Mühle in Deinste.

 

Auf dem Wald-Wild-Erlebnispfad im „Schrankenwald“ erwartet uns der Waldpädagoge Philipp Preuss aus Deinste. Er führte uns mit vielen Erklärungen und Hinweisen zum „Schrankenwald“ sowie den Stationen des Erlebnispfades durch den Wald. Dort konnte wir z. B. eine Buche bewundern, die mindestens 200(!) Jahre alt ist.

Der Schrankenwald, im Besitz der Familie Steffens vom Gut Deinster Mühle, ist ein sogenannter „Naturwald“. Naturwälder (in Deutschland häufig auch als Naturwaldreservate bezeichnet) sind Waldflächen in denen auf Nutzungs- und Pflegemaßnahmen verzichtet wird, damit eine durch menschliche Eingriffe ungestörte Entwicklung ablaufen kann. Sie dienen gleichermaßen dem Naturschutz, der Naturwaldforschung und der Lehre. Oberstes Ziel der Naturwaldbetreuung ist die Gewährleistung einer ungestörten Waldentwicklung. Das kann nur gelingen, wenn möglichst alle Eingriffe in Waldbestand und Boden vermieden werden.

Selbstverständlich finden weder Holznutzung noch Befahren des Waldbodens statt. Besonders sensibel ist in Fragen der Verkehrssicherung oder bei Waldschutzproblemen mit Naturwäldern umzugehen. Eine effektive Bejagung sollte hingegen unbedingt erfolgen, um zu vermeiden, dass sich das Schalenwild in Naturwäldern konzentriert.

Es war wieder eine sehr informative Veranstaltung. Unser Dank auch an Herrn Preuss für die sehr engagierte Präsentation.P8130036

 

Nach 2 Stunden ging es wieder zurück nach Hagen ins Heimathus. Dort wurden wir von der Dorfgemeinschaft Hagen bewirtet. Die die Treffen nach den Veranstaltungen zum „Abschlussgetränk“ machen immer sehr viel Spaß bei einem Zusammensein im Gespräch. Sie dienen auch der Verbesserung des Miteinanders. Auch der DHG unseren Dank für die Bewirtung mit Lagerfeuer.

 

Text/Foto: GS

Vorschau

Am 10.09.13 um 18.00 Uhr bieten wir den 5. Hagener Sommerabend 2013 an. Treffen am Heimathus.

Thema: „Wie geht eigentlich Outdoor- Schweinezucht“?

Wir freuen uns wieder auf eine rege Teilnahme.

 

Fußball-Camp 2013 SSV Hagen vom 01. bis 04 August

Bericht hier auf der Webseite des SSV

WG Stade-Hagen auf dem FlohmarktP8110028

Auch beim diesjährigen Flohmarkt der Dorfgemeinschaft Hagen haben die Mitglieder der WG Stade-Hagen wieder einen Flohmarktstand zugunsten der „Nachbarschaftshilfe in der Ortschaft Hagen e.V. (NOH)“ betrieben. Auch dieses Mal kam wieder ein ansehnlicher Betrag zustande. Dieses war nach 2012 nun der 2. Flohmarktstand der WG zugunsten von NOH. Insgesamt konnten so der NOH ca. 115,00 € für ihre Arbeit übergeben werden.

Gericht/Foto GS

 


 

Laternenumzug 2013

Laternelaufen_2013_HagenAuch in diesem Jahr hat der SSV Hagen von 1975 zum 18.10. wieder alle Hagener Kinder zum Laternenumzug eingeladen. Ca. 100 Kinder in Begleitung der Eltern oder Großeltern sind der Einladung gefolgt.

Bei sternenklarem Himmel und in Begleitung des Spielmannzuges Mulsum ging es mit den Fackeln und Laternen eine Stunde durch die Straßen unserer Ortschaft. Stellenweise waren auch Grundstücke und Häuser wieder mit Fackeln und Lampion geschmückt. Danke an die Bewohner für die Bemühungen.

Zum Abschluss waren wir in diesem Jahr Gast in den Räumen der Ortswehr Hagen. Alle Kinder waren nach dem Umzug vom SSV Hagen von 1975 e.V. zu einem Würstchen und einem Getränk eingeladen.

Danke an den Festausschuss für die gute Organisation, an die Ortswehr Hagen für Begleitung und der Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten und dem Spielmannszug Mulsum für die besonders fleißige musikalische Begleitung.

Bericht: GS/Foto: Marie Luise Borchers

 

Vorankündigung

Der erste Adventssonntag steht in Hagen wie in jedem Jahr ganz im Zeichen des Weihnachtsmarktes, zu dem die Dorfgemeinschaft Hagen e.V. von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr in und vor dem  Schießstand des SV Hagen  einlädt.

Es sind noch einige Standplätze zu vergeben.

Anmeldungen bitte an Herrn Herbert Welskop, Tel.: 04141 69945

Weitere Informationen auf der Webseite der Dorfgemeinschaft Hagen e.V.  www.dg-hagen.de

 

Catharina „Cathy“ Meyer kennt sich in Hagen ausPA050055

Beim großen Herbstfest 2013 war die Wählergemeinschaft Stade- Hagen mit einem Stand vertreten.

Mit einem Fragebogen mit 10 Fragen wurde Wissen über die Ortschaft Hagen abgefragt.

46 Hagener haben sich der Herausforderung gestellt. Bei 5 Fragebogen wurde alle Fragen richtig beantwortet. Aus diesem Personenkreis wurde der Gewinner gezogen.

Gewinner: Catharina „Cathy“ Meyer,
(12 Jahre, Am Mühlenfeld)

Der Gewinnerin wurde als Gewinnerpreis ein Radio überreicht.

Herzlichen Glückwunsch Cathy!

Bericht/Foto GS

Noch was zum Fragebogen:

Wir haben den Fragebogen mit ins Internet eingestellt. Wer Lust hat kann sich ja auch mal versuchen und den Fragebogen ausgefüllt an cgschmidt@t-online.de bis 31.10.2013 senden. Der Gewinner erhält einen Preis. Bei mehreren richtigen Antworten entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Fragebogen hier downloaden

 

5. Hagener Sommerabend 2013

Wie geht eigentlich „Outdoor – Schweinezucht“?P9100044

Im Rahmen der Hagener Sommerabende 2013 fand am 10.09.2013 der 5. Sommerabend statt. Die Teilnehmer trafen sich mit ihren Fahrrädern beim Heimathus. Auch bei dieser Veranstaltung hat der Wettergott sich wieder als Fan der Hagener Sommerabende gezeigt.. Obwohl es den ganzen Tag geregnet hat und sonst auch grauseliges Wetter war, haben wir die Fahrten und die Besichtigung trocken überstanden.

Die Tour ging dieses Mal in die Deinster Feldmark zu den Flächen der „Freiland-Schweine-Haltung“. Dort wurden wir von dem Betreiber Heinz Hauschild aus Deinste begrüßt.

 

P9100043Herr Hauschild berichtete über den Aufbau und die Entstehung der Anlage, über den Betrieb und leider auch über die Aufgabe der „Bio-Schweinezucht“. Die Anlage wurde im Jahr 1994 konzipiert und errichtet und wird nun aus wirtschaftlichen Gründen aufgegeben. Er erklärte uns auch den Unterschied zwischen Bio-Schweine und herkömmlicher Schweinezucht. Viele Dinge wie die herkömmliche Besamung, den Verbleib der Ferkel nach der Geburt bei der Muttersau usw. waren den meisten Teilnehmern nicht bekannt. Es waren schon sehr erstaunliche Unterschiede der beiden Linien in Zucht, Fütterung und Haltung. Abschließend haben wir noch die Fläche der „Freiland-Schweine-Haltung“ besichtigt.

 

Auch das war wieder eine sehr informative Veranstaltung. Unser Dank an Herrn Hauschild für den sehr engagierten Vortrag. Hier konnte man merken, wie sehr er an seinen „Schweinen“ hängt und dass er mit sehr viel „Herzblut“ die Zucht betreibt.

Auf dem Rückweg nach Hagen kehrten wir beim „Kröger“ in Deinste ein. In der Gaststube der Familie Wiebusch nahmen wir unser „Abschlussgetränk“ ein. Viele haben an diesem Abend schon die Grog-Saison eingeleitet. Auch die Gespräche „danach“ machen immer sehr viel Spaß. Sie dienen auch der Verbesserung und der Förderung des Miteinanders.

Das war unser letztes Angebot im Jahr 2013. Wir bedanken uns für die sehr rege Teilnahme an dieser Veranstaltungsreihe.

Text/Foto: GS

Vorschau 2014

Im Jahr 2014 wird diese Veranstaltungsreihe weitergeführt. Im Januar 2014 werden dann die neuen Termine bekannt gegeben. Auch 2014 wird wieder ein interessantes Programm in der Reihe „Wie geht eigentlich … „ geboten werden. Wir freuen uns wieder auf eine rege Teilnahme.

Weihnachtsmann wieder in der Sporthalle zu Besuch

Am Montag den 16.12. waren in der Sporthalle Hagen die Sportgruppen „Vorschulkinder“ und der „Eltern und Kind“ in heller Aufregung. Der Weihnachtsmann kam zu Besuch und brachte jedem Kind eine bunte Tüte mit.

Die „Vorschulkinder“ haben dem Weihnachtsmann auch ein plattdeutsches Gedicht aufgesagt.

Bei der Gruppe „Mutter und Kind“ haben (mussten) die „Erwachsenen“ dem Weihnachtsmann ein Lied singen. Haben sie aber gut gemacht.

Da die Hagener Kinder eh immer alle lieb sind, brauchte der Weihnachtsmann auch dieses Mal keine Rute. Sie haben den Weihnachtsmann für nächstes Jahr wieder eingeladen. Aber besonders haben auch noch einige Kinder auf ihren Wunschzettel und ihre Wünsche hingewiesen. Der Weihnachtsmann wird demnach in Hagen ganz schön was zu schleppen haben
Weihnachtsmann 2

Foto: M. Borchers/Text: GS

 

Eierschnorren am 15.02.2014Jason der jüngste Eierschnorrer in Hagen

Am 15. Februar wurde durch den SSV Hagen wieder das „Eierschnorren“ in unserer Ortschaft organisiert. Seit 1993 wird diese alte Tradition in Hagen wieder gepflegt. Dieses Mal wurden sechs Sammlergruppen in die Ortschaft geschickt.

Es wurden von den Sammelteams wieder große Mengen von Eiern, Speck, Käse, Wurst, Gurken und Ähnlichem geschnorrt. Auch Dank an die vielen Spender in der Ortschaft. Das Schnorren und auch die vielen Gespräche an den Haustüren haben den Sammlern wieder viel Spaß gemacht. Der Wettergott war auch an diesem Datum wieder gnädig mit uns. Es waren am Samstag in der Mittagszeit + 12 °. Also eine Gluthitze mit „Sonnenbrandgefahr“

 

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Zum zweiten Mal haben wir das Eierschnorren im Schießstand organisiert. Dafür auch Dank an den Schützenverein für die gewährte Gastfreundschaft. Gegen 19.00 Uhr füllte sich der Schießstand und bald waren alle angebotenen Plätze besetzt. Hier war schon das umfangreiche Eierschnorrer-Büfett aufgebaut. Das Büfett wurde ständig von den ca. 100 hungrigen Teilnehmern umlagert. Aber sie schafften es nicht, alle angebotenen Speisen zu vertilgen.

 

 

Nach dem Essen wurde der Wettkampf um den Titel des „Eierkönig 2014“ und des „Vize-Eierkönig 2014“ durchgeführt:Eierkönig und Vizekönig_Zuschnitt

 

 

Eierkönig 2014   Dennis Groß  (links)

Vize-Eierkönig 2014   Simon Hartmann  (rechts)

 

 

Der SSV Hagen bedankt sich bei allen Teilnehmern, egal ob Sammler oder das wieder sehr hochengagierte „Küchenpersonal“ oder die großzügigen Spender, für die tolle Hilfe und Unterstützung.

Der Festausschuss unter Susanne (Susi) Thielker hat unser Eierschnorren auch dieses Mal wieder sehr gut vorbereitet und organisiert. Es hat alles prima geklappt.

Wir freuen uns schon auf das nächste Eierschnorren am 14.02.2015.

Fotos: Manfred Bochers/Bericht: Günter Schmidt

 

Alle Jahre wieder … der Weihnachtsmann in der Sporthalle …Kopie von PC150045

Am Montag den 15.12. waren in der Sporthalle Hagen die Sportgruppen „Vorschulkinder“ und der „Eltern und Kind“ in heller Aufregung. Der Weihnachtsmann kam auch in diesem Jahr zu Besuch und brachte jedem Kind eine bunte Tüte mit.

Da die Hagener Kinder eh immer alle lieb sind, brauchte der Weihnachtsmann auch dieses Mal keine Rute. Sie haben den Weihnachtsmann für nächstes Jahr wieder eingeladen. Aber besonders haben auch noch einige Kinder auf ihren Wunschzettel und ihre Wünsche hingewiesen. Der Weihnachtsmann wird demnach in Hagen ganz schön was zu schleppen haben.

Foto/Text: GS

 

 

Vorstandstreffen 2014

Auch an diesem Gründonnerstag, wie schon seit 1986, haben sich die Vorstandsmitglieder des Schützenverein Hagen von 1966 e.V. und des Spiel- und Sportverein Hagen von 1975 e.V. getroffen. Dieses Treffen dient dem Meinungsaustausch, der Verbesserung des gemeinsamen Miteinander und das Lösen von Problemen der beiden Vereine. Der Vorsitzende des SSV Hagen von 1975 e.V., Günter Schmidt; machte auch auf die Wichtigkeit des Schießstandes für das Vereinsleben des SSV aufmerksam. Im Jahr 2015 wird der SSV z. B. vier Veranstaltungen auf dem Schießstand durchführen.

In diesem Jahr war der SV Hagen der Gastgeber und hat in den Schießstand auf den Johann Bünning-Sportanlagen gebeten.

Nach einem gemeinsamen Essen fand ein „kleiner Wettkampf“ statt. Neben dem Schießen wurde Bingo gespielt und es waren Denksportaufgaben zu lösen. Diese Kombination war eine pfiffige Idee von Stefan Schuldt und Hans-Erich Linde.

Bei der abschließenden Siegerehrung kürte Stefan Schuldt als Vorsitzender des FestausschussesJürgen

 

Jürgen Wilk

(Jugendwart des SSV Hagen von 1975 e.V.)

als diesjährigen Gewinner des Freundschaftspokals. Jürgen Wilk ist ein Wiederholungstäter. 2012 hat er diesen Pokal schon einmal gewonnen.

Nach Essen und Wettkampf folgte ein angeregter Meinungsaustausch und Gespräche der Mitglieder der beiden Vorstände. Der Abend ging für viele erst zu Ende, als in Hagen die Laternen nicht mehr brannten.

Foto: Klaus Tietje/Bericht: Günter Schmidt

 

Laternenumzug 2014

Auch in diesem Jahr hat der SSV Hagen von 1975 am 17.10. wieder zum Laternenumzug eingeladen. Ca. 150 Kinder in Begleitung der Eltern oder der Großeltern sind der Einladung gefolgt. Bei sternenklarem Himmel und tropischen Temperaturen ging es in Begleitung des Spielmannzuges Mulsum mit Fackeln und Laternen eine Stunde durch die Straßen unserer Ortschaft. Stellenweise waren auch Grundstücke und Häuser mit Fackeln und Lampion geschmückt. Danke an die Bewohner für die Bemühungen.

Zum Abschluss waren wir in diesem Jahr wieder Gast in den Räumen der Ortswehr Hagen. Alle Kinder waren vom SSV Hagen von 1975 e.V. zu einem Würstchen und einem Getränk eingeladen.

Danke an den Festausschuss für die gute Organisation, an die Ortswehr Hagen für Begleitung und dem Zurverfügungstellen der Räumlichkeiten und dem Spielmannszug Mulsum für die besonders fleißige musikalische Begleitung.

Bericht: GS

5. Hagener Sommerabend 2014P9100029

Wie geht eigentlich „CFK Valley“?

Im Rahmen der Hagener Sommerabend 2014 fand am 10.09.2014 der 5. Sommerabend statt. Die Teilnehmer trafen sich mit ihren Fahrrädern beim Heimathus. Auch bei dieser Veranstaltung hat der Wettergott sich wieder als Fan der Hagener Sommerabende gezeigt. Obwohl es den ganzen Tag geschauert hat, haben wir die Fahrten zur Besichtigung trocken überstanden.

Die Tour ging dieses Mal nach Ottenbeck zum „CFK Valley Nord“. Dort wurden wir von dem Wirtschaftsförderer der Hansestadt Stade Thomas Friedrichs begrüßt.

Herr Friedrichs berichtete über die Entstehung und die Geschichte des Forschungszentrums und den Einrichtungen die sich dazu etabliert haben. Er berichte auch, dass die Stader Forschungseinrichtung als Modell für ähnliche Forschungseinrichtungen in aller Welt gilt. Bei seinem Vortrag und die Beschreibungen der einzelnen Einrichtungen konnte man spüren, dass er von seinem „Baby“ sprach. Herr Friedrichs hat die ganze Planung und Entstehung an entscheidender Stelle begleitet und durch geführt.

Nach einem Rundgang durch das Forschungszentrum mit Blick auf Einrichtungen wurde wir zu unserem gewohnten Abschlussbier, dieses Mal sogar mit Brötchen, eingeladen.

Unser Dank an Herrn Friedrichs für die interessanten Einblicke in die Geschichte des Forschungszentrum und seinen launigen Ausführungen.

Das war das letzte Angebot im Jahr 2014. Danke auch für die sehr rege Teilnahme an dieser Veranstaltungsreihe.

Text/Foto: GS

Vorschau 2015

Im Jahr 2015 wird die Veranstaltungsreihe „Hagener Sommerabend“ und „Wie geht eigentlich …?“ weitergeführt. Im Januar 2015 werden dann die neuen Termine bekannt gegeben.

 

Spende für die Nachbarschaftshilfe der Ortschaft Hagen (NOH)

Auch in diesem Jahr hat die Wählergemeinschaft Stade-Hagen auf dem Flohmarkt der Dorfgemeinschaft Hagen (DGH) wieder einen Stand zugunsten der Nachbarschaftshilfe der Ortschaft Hagen e.V. (NOH) betrieben.

Trotz des etwas mauen Besuches des Flohmarkts konnte ein Betrag von 51.00 € an die Nachbarschaftshilfe der Ortschaft Hagen e.V. (NOH) übergeben werden.

 

4. Hagener Sommerabend 2014

„Fahrradtour in die Natur“

Im Rahmen der Sommerabend 2013 fand am 13.08.2013 wurde die Hagener Bürger zum 4. Hagener Sommerabend eingeladen. Die Teilnehmer trafen sich mit ihren Fahrrädern beim Heimathus. Auch hier hat der Wettergott sich wieder als Fan der Hagener Sommerabende gezeigt. Obwohl es am Vortag nicht so prall war und es auch geregnet hat, haben wir die Exkursion trocken überstanden.

Die Tour ging dieses Mal über den Stadtweg mit Ziel Stadtteil Ottenbeck und dort auf das Gelände des ehemaligen Standortübungsplatzes.

Die Tour wurde geführt durch Herrn Dr. Wolfgang Kurtze, Biologe und bekannter Feldermausexperte.P8130026

 

Auf den Weg zum Ziel wurde ein Halt beim Baugebiet „Heidesiedlung“ und bei der Stader Richtstätte am „Schleichweg“ nach Ottenbeck eingelegt. Dort wurde über die Geschichte und über die archäologischen Funde berichtet.

Bei der anschließenden Fahrt über das Gelände bei dem Ortsteil Ottenbeck wurde durch Dr. Kurtze der Blick auf Bäume, Pflanzen, Tiere und Kleinstlebewesen gelenkt. Das was ein normaler Spaziergänger nicht wahrnimmt, hat er uns eindrucksvoll erörtert, gezeigt und erklärt.

- Wie zum Beispiel eine Eiche wächst, wenn sie das ganze Licht erhält;

- Wie sich eine Eiche gegen unliebsame Insekten wehrt;

- Das die verhasste Brennenessel nicht nur sehr nahrhaft ist und vielen Insekten als Nahrung dient und ihnen auch Unterschlupf gewährt;

- Wie sich Insekten an der Wurzel einer Pflanze einnisten und sich so schützen,

- Warum die Weidehaltung durch die Galloway-Herde gut für Flora und Fauna ist;

- Das auch Fledermäuse aus dem Rüstjer Forst oder aus dem Bereich der Deinster Mühle sich dort regelmäßig ihr Futter holen;

Diese Liste könnte noch endlos weitergeführt werden.

Auch hier noch einmal einen besonderen Dank an Herrn Dr. Kurtze für die tolle Veranstaltung.

Die über 30 Teilnehmer waren sehr angetan von den Erklärungen und Ausführungen des Dr. Kurtze. Es war eine sehr schöne und auch sehr lehrreiche Veranstaltung.

Herr Dr. Kurtze hat auch angeboten, bei einer Nachtwanderung noch mehr über die Fledermäuse zu berichten und ihren Wirkungsbereich zu zeigen. Mal schauen ob sich auch genug Interessenten finden.

Im Dorfgemeinschaftshaus gab es zum nach Ende der Tour wieder ein Abschlussbier. Und beim Bier wurde die Eindrücke auch noch einmal erläutert. Und alle waren sich einig … eine sehr gelungene und auch sehr lehrreiche Veranstaltung.

Bericht: GS/Foto: H. Jungclaus

Vorschau

Am 10.09.14 um 18.30 Uhr bieten wir den 5. Hagener Sommerabend 2014 an. Treffen am Heimathus.

Thema: „Wie geht eigentlich CFK“?

Wir freuen uns wieder auf eine rege Teilnahme.

3. Hagener Sommerabend 2014P7150022

Wieder an einem schönen lauschigen Sommerabend fand am 15.07. der 3. Hagener Sommerabend 2014 im Park in der Ortsmitte statt. Der Wettergott, ein schon bekannter Fan der Hagener Sommerabende, hat sich wieder von seiner besten Seite gezeigt.

Über 70 Gäste aus nah und fern lauschten der Musik und dem Gesang der „Hogener Dörpskapell´“ bei ihrem öffentliche Übungsabend. Nur der „Chef“ der Dörpskapell´, Gerhard Schulz, konnte wegen Erkrankung nicht teilnehmen. Sein Schwiegersohn Axel hat aber an dem Abend den gesamten Auftritt für ihn gefilmt. Michael Nix führte für Gerhard gekonnt durch das Programm.

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Bis 22.00 Uhr, dann noch im Fackelschein, wurde mitgesungen, geklatscht und geschunkelt. Die „Hogener Dörpskapell`“ spielte unermüdlich und ohne Pause. Einige Zuschauer brachten daher den Musikern „Schmiermittel“ für ihre Kehlen. Zum Abschluss gab es wieder das gemeinsame Niedersachsenlied und das Lagerfeuer mit „Lilli Marleen“ mit Elke und ihrer Trompete.

Nach Ende saßen viele Besucher noch in trauter Runde zusammen und freuten sich über das lauschige Wetter und erfreuten sich an ihren mitgebrachten Getränke.

 

Auch der 3. Hagener Sommerabend in diesem Jahr war wieder ein Erfolg. Wir bedanken uns bei der „Hogener Dörpskapell`“ für die tollen und unermüdlichen Darbietungen.

Der 4. Hagener Sommerabend 2014 findet am 13.08. mit einer Fahrradtour in die Natur statt. Treffen ist um 18.30 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus. Dort gibt es dann zum Abschluss noch ein kühles Abschlussbier.

…. Also … man sieht sich ….

Bericht/Foto: GS

 

2. Hagener Sommerabend 2014

Im Park in der Ortsmitte fand am 17.06.14 der 2. Hagener Sommerabend 2014 statt. Nach dem großen Erfolg in den letzten Jahres, wurde die Veranstaltung auch wieder in den Hagener Veranstaltungskalender 2014 aufgenommen.

Mit dem Wetter war es auch dieses Mal wie immer. Montag war nicht so prall. Aber der Dienstag präsentierte sich von seiner besten Seite. Man konnte bis spät im Kurzarm sitzen. Also … der Wettergott ist ein Fan der Hagener Sommerabende.

P6170005Bei also schönem Wetter konnten die Besucher an einer öffentlichen Probe des heimischen Folklorechors „Hogener Lünen“ teilnehmen. Etwa 90 Hagener Bürger waren der Einladung des Ortsrates gefolgt und lauschten den „Hogener Lünen“. Die „Hogener Lünen“ unterhielten die Besucher zwei Stunden mit Liedern aus ihrem vielfältigen Repertoire von ca. 300 Liedern. Neu war, dass die neue Chorleiterin Stephanie Mülder die Probe leitet. Die Besucher, mit Stühlen, Tischen, Decken und Getränken ausgestattet, spendeten kräftigen Beifall.

 

P6170002Nach der Probe gab es noch einige Zugabe vom Duo „Helga und Dieter, auch Mitglieder der Lünen. Sie spielten noch sehr fleißig und beendeten ihren Auftritt mit dem „Lagerfeuer“.

Den „Hogener Lünen“ und „Helga und Dieter“ unser herzliches Dankeschön.

Noch ein Hinweis: Am 15.07.14 findet der 3. Hagener Sommerabend mit der „Hogener Dörps Kapell´“ statt. Schon jetzt den Termin notieren.

Bilder/ Bericht:GS

Fahrradtour zum Wasserwerk in BargeIMG_3001a

Der Ortsrat hatte eingeladen und am 21.05.2014 konnte OB Hans Blank am Heimathus 21 Teilnehmer begrüssen.

Um 18:30 Uhr ging es los. Die kurze Strecke war schnell geschafft. Am Wasserwerk wurden wir von zwei Mitarbeitern der Stadtwerke Stade begrüsst.

In einem 45 minütigen Rundgang wurde uns erklärt, wie das Wasser aus ca. 140 m Tiefe gepumpt, in Filteranlagen gereinigt und aus den Sammelbecken in das Wassernetz gepumpt wird.

Am Ende der Führung wurde dann ein "frisch gezapftes" Stade Wasser gereicht.

Zurück am Heimathus gab es dann noch etwas „Richtiges“ zu Trinken. Die Dorfgemeinschaft hatte gekühlte Getränke bereitgestellt. Bei sommerlichen Temperaturen wurde noch ordentlich Klönschnack gehalten.

Bericht/Foto: Heiner Jungclaus

Osterfeuer 2014 in HagenP4190102

Trotz aller Gerüchte und Unkenrufe … wir hatten ein tolles Osterfeuer!

Nach dem die Feuerwehr aus personellen Gründen nicht mehr in der Lage war das Osterfeuer auszurichten, hatten sich Hagener Vereine und Institutionen erfolgreich zusammen gesetzt. Ziel war die Beibehaltung des traditionellen Osterfeuers am Ostersamstag in Hagen. Es wurde eine schnelle Einigung erzielt und die Aufgaben verteilt. Die Gesamtorganisation des Osterfeuer 2014 hatte der SSV Hagen von 1975 e.V. übernommen. In diesem Jahr erfolgte der Getränkeverkauf durch Schützenverein und Dorfgemeinschaft, die Bratwurst gab es vom Tennisclub und dem Ortsrat und die Pommes von der Feuerwehr.

P4190103Bei schönem trockenem Wetter strömten viele Hagener Mitbürger zu dem Osterfeuerplatz auf dem „Weißenfelde“. Einige mussten auch gestehen, dass sie noch nie auf dem „Weißenfelde“ waren. Wie sagte auch ein Besucher: „Das ist hier aber ein schöner lauschiger Platz für das Osterfeuer“.

Obwohl wir das erste Mal in dieser Zusammensetzung das Osterfeuer durchgeführt haben, war der gesamte Ablauf fast ohne Mängel. Und das kam auch nur, weil sich alle Mitarbeiter der beteiligten Vereine und Institutionen sehr viel Mühe gegeben haben. Der Dank gilt allen Helfern, ob bei der Annahme oder bei den Verkaufsständen für ihr Engagement.

Die Beteiligten werden sich zusammensetzen, das Osterfeuer analysieren und sehen ob wir das für das nächste Jahr auch wieder hinbekommen.

Danke auch an Frau Schoof vom Gut Hagener Mühle für die Bereitstellung der Fläche. Schön wäre es, wenn wir auch im nächsten Jahr den Platz wieder nutzen könnten. Auch Dank an Heigert Kelm für den Einsatz seiner Geräte beim Aufschichten des Feuergutes.

Bericht/Foto: GS

Wildmüll-Sammeltag 2014 in Hagen

Am 22. März 2014 fand der diesjährige Wildmüll-Sammeltag „Sauberes Hagen“ des Ortsrates statt.

P3220091_250pxDie Organisation lag wieder in den bewährten Händen des SSV Hagen von 1975 e.V.. Mehr als 40 fleißige und auch dem Wetter trotzende Mitbürger, machten sich bei frischem Frühlingswetter auf ihre Sammeltouren. Drei Traktoren mit Anhänger begleiteten die Sammelgruppen. Es war wieder erschreckend was alles „entsorgt“ wurde.

Der „Hit“ bei dieser Aktion waren die gefüllten und einfach weg geworfenen „Hundebeutel“. Zum Beispiel lagen an den Wegrändern oder hingen in den Büschen der Kirchfeldstr. 40(!) dieser Beutel. Dieses ist eine riesengroße Schweinerei und zeigt den mangelnde Respekt der Hundehalter vor der Umwelt.

Nun ist die Feldmark wieder sauber! Danke dafür an alle Helfer.

Alle Schulkinder, die mit gesammelt haben, erhielten vom Ortsrat eine Freikarte für den „Schwedenspeicher“.

P3220092_250pxNach getaner Arbeit wurde den Teilnehmern in dem Gemeinschaftsraum der Sporthalle auf den Johann Bünning-Sportanlagen ein kleiner Imbiss gereicht.

Danke an die Sammler, an die Traktorfahrer für die Gefährte sowie die Begleitung. Erstmalig als Traktorfahrer nahm Manfred Sprenger aus der Kreisstadt mit seinem Gefährt an der Aktion teil.

Danke auch an Silke und Heigerd Kelm für die Vorbereitung des Imbiss und dem Service.

Bericht/Foto: GS

 

12. Bürgerehrung und Neujahrsempfang am 25. Januar 2015

im Veranstaltungsraum des Schützenvereins Hagen

 

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v.li. Ortsbürgermeister Hans Blank, Alfred Janisch und Ehefrau Marlies,
Laudator Axel Schuldt, 1. stellv. Bürgermeister der Hansestadt Stade Klaus Quiatkowsky
                                                                                                                                                             Foto K. Tietje

Am 25. Januar 2015 wurde durch den Ortsbürgermeister zum 12. Mal die Bürgerehrung der Ortschaft Hagen der Hansestadt Stade durchgeführt. Die Laudation wurde durch Axel Schuldt gehalten.

Geehrt wurde Alfred Janisch

Laudatio zur Bürgerehrung 2015

Es geht um Liebe, Heimat und 2. Heimat!

Ein junges Paar verlobt sich 1961. Am Tag nach der Verlobung wird dieses Paar jedoch durch den Mauerbau am 13. August 1961 getrennt! Er lebt als junger Student in Westberlin und bestreite seinen Lebensunterhalt durch Zeitungsverkäufe in U- und S-Bahnen.

Seine Verlobte lebt im Osten. Die starke Liebe überwindet diese Mauer und verdient unsere Hochachtung!

Mut, Einfallsreichtum und Hartnäckigkeit stärken diese Verbindung. Der Kontakt geht über die Barriere hinweg, man verabredet sich an verschiedenen Orten längs der Mauer um sich aus der Ferne zu sehen und sich zuzuwinken!

Um die Einreisebeschränkungen der Westberliner in die DDR zu umgehen, verlagert er seinen Hauptwohnsitz nach Stade zu seinem Cousin und seiner Tante. So ist es Ihm möglich mit westdeutschen Papieren in die DDR einzureisen und seine Braut zu besuchen!

Er bricht sein Studium ab und wird 1967 erfolgreicher Kleinunternehmer mit einem Zeitungskiosk in Westberlin!

Über den DDR-Anwalt Wolfgang Vogel gelingt dann 1971 die Ausreise der Frau in den Westen und das Paar kann den Bund des Lebens schließen!

In Stade-Hagen findet dieses Paar seine 2. Heimat, in Ihrem Reihenhaus im Stadtweg.

In Berlin ist der Arbeitsmittelpunkt, aber von samstags Nachmittag bis sonntags geht es nach Hagen.

Sie integrieren sich in das örtliche Leben, er wird Mitglied im Schützenverein, im Spar Club und Sportverein und macht regelmäßig sein Sportabzeichen! Hilft sogar mal bei der Heuernte bei Dittmer!

Kleine Mitbringsel von Werbegeschenken wie „Stofftaschen der Bild" oder dieser Kellerfund (Tesaroller > Kartonweise) sind der Anfang der beispiellosen Sponsoren- und Fördertätigkeit!

Es werden tiefe und langjährige Freundschaften geschlossen!

Das Zusammentreffen mit Gerhard Schulz bringt eine besondere Verbindung, denn Beide stammen aus der Mark Brandenburg und Sie vereint das Lied: Märkische Heide/Gustav Büchsenschütz 1923

Runde Geburtstage und Ehejubiläen werden in der neuen Heimat in Hagen gefeiert!

Unsere örtlichen Vereine werden stetig und großzügig unterstützt! 1989 dann das große Ereignis, die Mauer fällt!

In der Folge werden die alten Besitztümer in der Heimat in Erkner wieder übernommen, Erkner wird nun Hauptwohnsitz!

Er wird aktiv im Heimatverein in Erkner, wird Förderer der Ost-West-Verständigung, organisiert Zusammentreffen von Erkneranern und Hagenern.

So fahren Feuerwehr, Sportverein, Dorfgemeinschaft, Dörpskapell und Hogener Lünen teils mehrfach nach Erkner und Gegenbesuche in Hagen folgen!

Organisation und finanzielle Beteiligung liegen zum großen Teil in seiner Hand! Er bleibt aber stets bescheiden und redet nicht über seine Aufwände!

Seine Stadtwohnung in Berlin wird Reiseziel der Hagener Freunde und ein Berlin Wochenende in seiner Wohnung wird zum begehrten Preis beim jährlichen Schützenfest

Zur 875 Jahrfeier spendet er die Eintrittsplitz für den Saal!

Endlich hat er auch mehr Zeit für seine große Leidenschaftß das Fotografieren!

Mit „seene kurzen Dackelbeene" wird er zum „rasenden Fotografen" auf zahlreichen örtlichen Veranstaltungen. Sein: „Kiek mol Ihr Beede, stellt Euch mal zusammen ", wird prägend!

Es gibt unzählige Fotos von Ihm, aber nur wenige, auf denen er selbst zu sehen ist

Diese Fotos sind sehr große Schätze, durch die uns das Dorfleben in Erinnerung bleiben wird!

Hier nur als Beispiel: Das mit viel Liebe und zeitlichem Aufwand erstellte Fotoalbum vom Auftritt der Dörpskapell > Sommerabend im Park 2011!

Im November 2014 feierte Alfred Janisch seinen 80. Geburtstag.

Axel Schuldt, Stade-Hagen, 25.01.2015

 

Vorstandstreffen 2015

Es war wieder Gründonnerstag und wie schon seit 1986 haben sich die Vorstandsmitglieder des Schützenverein Hagen von 1966 e.V. und des Spiel- und Sportverein Hagen von 1975 e.V. getroffen. Die Delegation des SV Hagen wurde vom neu gewählten 1. Vorsitzenden Hans-Hermann Buuck und seinem Vertreter Stefan Thielker angeführt. Die Partner der Teilnehmer waren mit eingeladen.

Die jährlichen Treffen dienen dem Meinungsaustausch, der Verbesserung des gemeinsamen Miteinander und das Lösen von Problemen der beiden Vereine. Aber beide Vorsitzenden stellten fest, dass es im Miteinander keine Probleme gibt. Der neue Vorstand des SV hat sich auf die Fahnen geschrieben, noch besseren und engeren Kontakt zu den anderen Vereinen in der Ortschaft zu pflegen.

In diesem Jahr war der SSV Hagen von 1975 e.V. der Gastgeber und hat in den Gemeinschaftsraum der Sporthalle auf den Johann Bünning-Sportanlagen gebeten.

Nach einem gemeinsamen Essen fand ein „kleiner Wettkampf“ statt. Es wurde BINGO gespielt. In drei „BINGO-Runden“ wurden die Starter für die Endrunde um den Freundschaftspokal ermittelt. Christa Schmidt, Sylvia Arends und Manfred Sprenger starteten dann in der Endrunde.

Bei der abschließenden Siegerehrung überreichte Günter Schmidt, 1. Vorsitzender des SSV Hagen von 1975 e.V., den Freundschaftspokal an die diesjährige Siegerin

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Sylvia Arends

(Gattin des Schriftführers des SSV Hagen von 1975 e.V.)

Nach Essen und Wettkampf folgte ein angeregter Meinungsaustausch und Gespräche der Mitglieder der beiden Vorstände. In einer entspannten Atmosphäre wurde auch viel gelacht. Der Abend ging für viele erst zu Ende, als in Hagen die Laternen nicht mehr oder schon wieder brannten.

Foto/Bericht: Günter Schmidt

Osterfeuer 2015 in Hagen

P4040073Trotz aller Unkenrufe über das Wetter… wir hatten wieder ein tolles und auch trockenes Osterfeuer!

Zu zweiten Mal wurde das Osterfeuer unter der Schirmherrschaft des Ortsrates von Verein und Institutionen aus der Ortschaft ausgerichtet. Ziel war die Beibehaltung des traditionellen Osterfeuers am Ostersamstag in Hagen. Die Gesamtorganisation des Osterfeuer 2015 hatte wieder der SSV Hagen von 1975 e.V. übernommen.

 

Es erfolgte der Getränkeverkauf durch Schützenverein und Dorfgemeinschaft, die Bratwurst wurde vom Tennisclub und dem Ortsrat gegrillt und die Pommes gab es wieder von der Feuerwehr.

Bei schönen trockenem Wetter strömten viele Hagener Mitbürger zu dem diesjährigen Osterfeuerplatz am Fredenbecker Weg. Trotz aller Unkenrufe blieb es trocken und das mit dem starken Wind hielt sich in Grenzen. Und auch dieses Mal haben sich alle Mitarbeiter der beteiligten Vereine und Institutionen wieder sehr viel Mühe gegeben haben. Der Dank gilt darum allen Helfern, ob bei der Annahme oder bei den Verkaufsständen für ihr Engagement.P4040072

 

Danke auch an den Landwirt Jan Peter Schuldt (Ofelde) für die Bereitstellung der Fläche. Schön wäre es, wenn wir auch im nächsten Jahr den Platz wieder nutzen könnten/dürfen. Dank an Heigert Kelm für den Einsatz seiner Geräte beim Aufschichten des Feuergutes und bei der Reinigung des Feuerplatzes. Vielen Dank auch an die Ortswehr für die „Feuerwache“ und dem Einsatz beim Entfachen des Feuers.

 

Aber es gab auch unverständliche Dinge. Vor der offiziellen Anlieferung haben einige Anlieferer auf den Osterfeuerplatz Dinge abgelegt, die dort nicht hingehören. Behandeltes Holz, Ölkanister, große Baumstubben mit viel Erde dran und ähnliches. Dieses musste aufwendig durch die Organisation entsorgt werden.

Bericht/Foto: GS

 

Anfrage zur Ortsratsitzung am 03.12.2015

 Am 19.10.2015 erreichte uns folgende Nachricht, nachfolgend auszugsweise wiedergegeben :

…….durch Zufall bin ich auf Ihren Bericht auf der Homepage von Hagen gestoßen, sie sprechen mir und den meisten meiner Nachbarn aus der Seele.

Wir wohnen in der Altmarkstraße, welche ja ebenfalls eine "Spielstraße" sein soll!

Nur leider ist das Schild mehr als mickrig geraten und so angebracht, dass man es kaum erkennen kann wenn man einbiegt, zum anderen lädt die lange Gerade, …………. auch zum Rasen ein!

………….. Bürgermeister schon einmal angeschrieben,………., keine Reaktion!

 …………. einige Leute, die den Sinn einer Spielstraße auch noch nicht begriffen haben, hinzukommen die Post, Paketdienste, Müllabfuhr etc. die ein Tempo vorlegen, was auch im Rest von Hagen (Hagen ist ja eine 30 er Zone) zu schnell wäre.…………. 

Vielleicht haben Sie ja die Möglichkeit auch noch einmal auf dieselbe Problematik in der Altmarkstraße hinzuweisen! Auf die Sorgen von "normalen" Bürgern reagieren die oberen Zehntausend ja anscheinend nicht.

 

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Sachstand 17.09.2015

Ortsratsitzung des Ortsrates Hagen am 17.09.2015

Ergebnis: Vergiss es.

CDU-Fraktion ist weiter dran

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Sachstand 10.09.2015

Die CDU-Fraktion im Ortsrat Hagen hat nach Kontakt und Rückmeldung für die Ortsratsitzung des Ortsrates Hagen am 17.09.2015 folgende Anfrage gestellt:

In der Brandenburger Str. wurde ein Baum entfernt und nicht wieder ersetzt. Warum wurde keine Ersatzpflanzung vorgenommen. Hier tut sich also etwas.

Der Ortsbürgermeister hat bislang in keiner Weise Kontakt aufgenommen. Keine Rückmeldung, null Reaktion.

Der Hansestadt Stade wurde der Sachstand von mir über die Webseite der Stadt unter „Bürgertipps“ mitgeteilt. Auch hier keine Rückmeldung. Null Reaktion.

Warten wir mal die Ortsratsitzung des Ortsrates Hagen am 17.09.2015 ab.

Das Thema des Rasens in der Brandenburger Str. , obwohl die Stadt vor längerer Zeit Geschwindigkeitsprotokolle erstellt hatte (Durchschnittsgeschwindigkeit aller Fahrzeuge um die 30 km/h), scheint aber niemanden zu interessieren

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Hagen, 26.08.2015, Klaus Tietje

Letzte Woche habe ich unserem Ortsbürgermeister Hans Blank einen sehr schief stehenden Baum in der Brandenburger Str. gemeldet. Der Baum stellte eine Gefahr für Fußgänger dar, da er bis auf Kopfhöhe stark geneigt war. Der Baum war im Straßenbereich angepflanzt und sollte der Verkehrsberuhigung dienen. Bislang konnten sich die Fußgänger hinter diesem Baum vor den Rasern in Sicherheit bringen. Das ist nun auch vorbei.

Die Brandenburger Str. ist eine so genannte “Spielstraße”, verkehrsberuhigter Bereich, max. Schrittgeschwindigkeit zulässig

Die KBS hat ja nun den schiefstehenden Baum gegenüber Brandenburger Str. 57 entfernt.

Nun kann man aber den Planern / Entscheidern zu einem echten Schildbürgerstreich gratulieren.

Der Baum wurde ersatzlos entfernt, die Pflanzfläche gepflastert.

Jetzt können die Raser endlich ungehindert mit 30-40 km/h die Kurve durchfahren, ohne auf den Gegenverkehr zu achten. Ist ja nun ausreichend Platz. So schnell und ungehindert, wie in diesem gesamten vorderen Bereich der Brandenburger Str. kann man sonst in Hagen kaum fahren, obwohl der “Verkehrsberuhigte Bereich” hier Schrittgeschwindigkeit vorgibt.

Solche Bereiche sollen so eingerichtet sein, dass der Verkehr beruhigt  wird. Hier ist nun das Gegenteil geschehen.

Nun ist die Stadt in der Pflicht, diesen Fehler zu beheben. Die Straße entspricht nicht mehr den Vorgaben zur Gestaltung eines verkehrsberuhigten Bereiches.

Der Ortsrat sollte sich massiv dafür einsetzen. Es wird ohnehin schon genug hier gerast, Besucher gleichermaßen wie Anwohner.  Diese Raserei wurde auch schon mehrfach an den Ortsrat herangetragen.
Es wurden auch schon Messungen durchgeführt. Schnellstes Fahrzeug nahe 50 km/h statt max. 10 km/h,
also mit dem 5fachen der zulässigen Geschwindigkeit. Unternommen wird aber nichts

Allein in diesem vorderen Bereich mit Märkischer Weg wohnen jetzt mittlerweile 17 Kleinkinder, welche die Straße, so wie genehmigt, zum Spielen usw. nutzen. Bald liegt eines unter einem Auto.

Dies ist eine Veröffentlichung wert und ich habe diesen Schildbürgerstreich auf stade-hagen.de eingestellt

Diese Information ist auch per Mail an den Ortsbürgermeister sowie Fraktionen des Ortsrates.

 

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Die Brandenburger Straße ist

ein verkehrsberuhigter Bereich (Spielstraße)

Dieses Schild hat jeder schon mal gesehen

 Gemäß § 42 Abs. 4 StVO darf, wo durch Zeichen 325 der Beginn eines sog. verkehrsberuhigten Bereichs angezeigt wird,

nur  Schrittgeschwindigkeit  gefahren werden

 

Das gilt auch für Anlieger und deren Besucher. 

Du glaubst, Du kannst rechtzeitig bremsen?

Nein, das kannst Du nicht

Du möchtest doch auch nicht Dein Kind, Dein Enkel- oder Nachbarskind unter Deinem/ einem Auto liegen sehen, oder?

Stell Dir vor, Du hast Dein/e Kind/Kinder auf dem Rücksitz Deines Autos, rast durch die Brandenburger Str. und überfährst die Spielkameraden Deines/r Kind/er aus Kindergarten oder Schule.

Wie erklärst Du das Deinem/n Kind/Kindern??

Also: Langsam fahren

max. 10 km/h, schau mal auf Dein Tacho

Auch Schlaraffen und deren Veranstaltungsbesucher

Danke und liebe Grüße, Klaus Tietje aus der Brandenburger Str. 52

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Und so reagieren Raser, wenn sie auf ihr Fehlverhalten hingewiesen werden.

Sehr geehrter Herr Tietje,

wir werden Ihre Feststellungen besprechen und mit dem Herrn Bürgermeister erörtern; denn auch die Anwohner der Brandenburger Strasse fahren dort - wie wir immer wieder bemerken - um die 30 km/h. Aber: danke für Ihre Erinnerung. Es ist schön festzustellen, dass es jemanden gibt, der sich laufend Sorgen um die öffentliche Sicherheit in Hagen macht.

Hanns-Eberhard Kinting (Schlaraffia 'Am Elbgestade')
Tel.: 04142 - 2927

Mit dem Bürgermeister erörten? Möchte  Schlaraffia 'Am Elbgestade' für die Mitglieder und Besucher zu den Veranstaltungen eine Ausnahmegenehmigung zum Rasen vom Bürgermeister haben?
 

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Es ist hier in der Brandenburger Str. kein subjektiv empfundenes zu schnelles Fahren, sondern gemessen zu schnell.

Hier gibt es eine 50m lange Referenzstrecke, wo man ziemlich sehr genau die gefahrene Geschwindigkeit nachvollziehen kann.

Wenn ich jetzt sogar max. 15 km/h als angemessen betrachte, heißt das, die Fahrzeuge benötigen für die  50 m lange Strecke 12 sek.

Wenn aber dann wie hier in der Brandenburger Str. ein Großteil der Fahrzeuge diese Strecke in gleich oder weniger als 5 sek. zurücklegt, fahren sie immerhin mind. 35 km/h im Verkehrsberuhigtem Bereich, wo Schrittgeschwindigkeit vorgeschrieben ist.

Das geht doch wohl nicht.

 

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Heute, 26.08.2015 per Mail an Ortsbürgermeister und Fraktionen Ortsrat Hagen:

Wer nimmt sich der Sache an? Oder sind meine Bemühungen reine Zeitverschwendung? 

Der entfernte Baum in der Brandenburger Str. gegenüber Hausnummer 57 muss unbedingt ersetzt werden.

Dieser dient der Verkehrssicherung des eingerichteten Fußweges.

Siehe Kommentar unten vom 24. September 2007, Abteilung Sicherheit und Ordnung (Original in der Anlage)

ln der Brandenburger Straße sind am Anfang (gesehen von der Einmündung Höhe Maikäferweg) und am Ende jeweils rechts etwa 100 m hellgrau durchgehend (auch vor Grundstücksein-und ausfahrten) gepflasterte Flächen vorhanden. Diese Pflasterungen haben eine Breite von 1,80 m und sind für Fußgänger vorgesehen. Gemäß Ziffer 111/3 der Verwaltungsvorschriften zu Zeichen 325 und 326 können solche besonderen Flächen für Fußgänger eingerichtet werden.

Klaus Tietje

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Wildmüll-Sammeltag 2015 in Hagen

Am 11. April fand der diesjährige Wildmüll-Sammeltag  „Sauberes Hagen“ des Ortsrates statt. Die Organisation lag wieder in den bewährten Händen des SSV Hagen von 1975 e.V.. Mehr als 30 motivierte Mitbürger machten sich bei schönem sonnigen Frühlingswetter auf die Sammeltouren. Vier Traktoren mit Anhänger begleiteten die Sammelgruppen. Es war wieder erschreckend, was alles „entsorgt“ wurde.

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Der „Hit“ der Aktion waren wieder die gefüllten und einfach weg geworfenen „Hundekotbeutel“.

Führend dabei waren wieder „Vör de Weid“ und „Kirchfeldstr.“. Dieses ist eine Schweinerei und zeigt immer wieder den mangelnden Respekt der Hundehalter vor der Umwelt.

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Plastikbeutel mit „Hundebeutel“ hängen in einem Busch

Der 5 m³ -Abfallcontainer war nach abladen der Sammelfahrzeuge wieder randvoll. Nun ist die Feldmark wieder sauber! Danke dafür an alle Helfer.

Die Kinder, die mit gesammelt haben, erhielten einen Gutschein für das „Solomio“.

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Petra und Norbert Krohne laden den gesammelten
Wildmüll in den Abfallcontainer

Nach getaner Arbeit wurde den Teilnehmern in dem Gemeinschaftsraum der Sporthalle auf den Johann Bünning-Sportanlagen ein kleiner Imbiss mit Getränk gereicht. Danke an die Sammler, an die Traktorfahrer Hans-Erich Linde und Heino Carstens für die Gefährte sowie die Begleitung. Der Traktorfahrer Manfred Sprenger aus der nahen Kreis- und Hansestadt nahm auch wieder mit seinem Schlepper an der Aktion teil. Hans-Wilhelm Robohm hat Schlepper und Anhänger bereit gestellt. Danke an Silke und Heigerd Kelm für die Vorbereitung des Imbiss und dem Service.

Noch was … das diesjährige Müllsammeln war wieder eine „ ortsratfreie Zone“ …

Bericht/Foto: GS

5. Hagener Sommerabend 2015

Wie geht eigentlich „???“

Im Rahmen der Hagener Sommerabend 2015 fand am 09.09.2015 der 5. Sommerabend statt. Die Teilnehmer trafen sich mit ihren Fahrrädern beim Heimathus. Geplant war die Besichtigung der neuen Feuerwache in Riensförde. Da die Arbeiten noch nicht soweit sind, dass sich eine Besichtigung lohnt, wurde ein anderes Thema in Riensförde gewählt. Auch bei dieser Veranstaltung hat der Wettergott sich wieder als Fan der Hagener Sommerabende gezeigt. Ein schöner Spätsommerabend war der Begleiter.

In Riensförde auf dem Gelände der „Heidesiedlung“ wurden wir von Stadtbaurat a.D. Kersten Schröder-Doms und Herrn Hilmar Scheffler aus der Verwaltung erwartet.P9090024

Die Herren berichtete über die Entstehung und die Geschichte der „Heidesiedlung“. Bei dem Vortrag und den Beschreibungen des Baugebietes „Heidesiedlung“ konnte man spüren, dass sie von ihrem „Baby“ sprachen. Die beiden Herren haben die ganze Planung und Entstehung an entscheidender Stelle begleitet und durchgeführt. Es ist schon toll was da nach dem Ratsbeschluss in der Zeit von 1 ½ Jahren da entstanden ist. Die Hansestadt hat bereits weitere Grundstücke für eine Erweiterung erworben.

Unser Dank an die Herren Schröder-Doms und Scheffler für die interessanten Einblicke in die Geschichte und den Aufbau des Baugebietes.

Das war das letzte Angebot im Jahr 2015. Danke auch für die sehr rege Teilnahme an dieser Veranstaltungsreihe.

Zum Schluss gab es wieder das traditionelle „Abschlussgetränk“ im Heimathus der Dorfgemeinschaft Hagen. Auch das ist eine schöne Einrichtung zur Förderung des dörflichen Zusammenlebens.

Vorschau 2016

Im Jahr 2016 wird die Veranstaltungsreihe „Hagener Sommerabend“ und „Wie geht eigentlich …?“ weitergeführt. Im Januar 2016 werden dann die neuen Termine bekannt gegeben.

Text/Foto: GS

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IMG_5007Der Hagener Ortsrat hat am 12.08.2015 zur „Fahrradtour in die Natur“ eingeladen.

21 interessierte Hagener machten sich unter fachlicher Führung auf den Weg. Es gab interessante Einblicke in die Tierwelt an und in der Steinbeck in Hagen. Ziel war das ca. 75 ha große, zwischen Hagen und Dollern gelegene, Feerner Moor.

Es gab eine Vielzahl an Informationen über die Entstehung und Erhaltung des Moores und die vorhandene Pflanzen- und Tierwelt.

Zum Abschluss der Tour gab es im Heimathus der Dorfgemeinschaft Hagen noch ein „Abschlussgetränk“.

 

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2. Hagener Sommerabend 2015P6160014


Hurra …. sie ist wieder vorbei!!! Die Zeit ohne „Hagener Sommerabende“ im Park! Im Park in der Ortsmitte fand am 16.06.15 der 2. Hagener Sommerabend 2015 mit den „Hogener Lünen“ statt.

Mit dem Wetter war es auch dieses Mal wie immer. Es war nicht so prall und ein auch bisschen schattig. Aber man konnte aus aushalten. Der Wettergott ist nun bekannter Maßen ein Fan der Hagener Sommerabende. Er hat es auch an diesem Abend nicht regnen lassen.

 

P6160015Die Besucher konnten wieder an einer öffentlichen Probe des heimischen Folklorechors „Hogener Lünen“ teilnehmen. Etwa 50 Hagener Bürger waren der Einladung des Ortsrates gefolgt und lauschten den „Hogener Lünen“. Die „Lünen“ unterhielten die Besucher zwei Stunden mit Liedern aus ihrem vielfältigen Repertoire von ca. 300 Liedern. Neu war dieses Mal das die Besucher mit singen mussten. Es wurden Liederhefte verteilt und schon bald erklang der Gesang von Besucher und den Lünen gemeinsam. Für das Lied von „Herrn Pastor sien Kauh“ wurde noch einmal Gerd Schulz, der ehemaliger Leiter der „Hogener Dörps Kapell´“, als Vorsänger reaktiviert.

 

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Der Abend war wieder toll und die Besucher saßen trotz der „schattigen Temperatuten“ noch eine Zeit beisammen und klönten.

Noch ein Hinweis: Der für den 14.07.15 geplante 3. Hagener Sommerabend mit der „Hogener Dörps Kapell´“ findet aus organisatorischen Gründen nicht statt. Weitere Infos dazu folgen noch zeitgerecht.

Bilder/Bericht: GS

 

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Eine Ortschaft unterwegs P5260006

1. Tour 2015 …wie geht eigentlich unterirdisches Notfallkrankenhaus?

Auch im neuen Jahr gehen die Erkundungstouren mit Fahrrad in der Umgebung weiter. Am 26.05.2015 war durch den Ortsrat zum Besuch des unterirdischen Notfallkrankenhauses in Wiepenkathen eingeladen worden. Mehr als 30 interessierte Hagener Bürger folgten der Einladung und fuhren mit nach Wiepenkathen.

 

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Auf dem Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) des Landkreis Stade wurden die Besucher von Thomas Wilkens erwartet. Er führte durch das Objekt und erklärte an Ort und Stelle die Einrichtungen und Aufgaben.

 

 

 

 

P5260009Das Notfallkrankenhaus wurde 1990 in Betrieb genommen. Es war geplant für ca. 400 Patienten und mit allen Einrichtungen eines Krankenhauses ausgestattet. Hunderte Meter leerer Flure, von fluoreszierenden grünen Lichtbändern in gespenstische Dämmerung getaucht; Feldbetten, Bettwäsche, Wolldecken und eine Auswahl medizinischer Geräte in Kisten und Kartons verstaut. Unter der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Wiepenkathen liegt Stades ehemaliges Hilfskrankenhaus. Seine einstige Funktion als Zivilschutzeinrichtung hat es eingebüßt und ist nun ein musealer Ort und kein Spital für den kriegerischen Notfall mehr.

 

 

P5260008Das Stader Hilfskrankenhaus ist auch von der zivilen Abrüstung betroffen und hat seine Aufgabe verloren. Baukosten waren rund 6,5 Millionen Mark. Der Landkreis hält die Einrichtung für andere Aufgaben in Betrieb.

Die Besichtigung der Einrichtung war sehr interessant. Danke auch noch einmal an Herrn Wilkens für die Informationen und die Führung mit umfangreichen Erklärungen.

Bericht/Fotos: GS