Logo Hagen klein BannerArchiv
BürgerehrungHagen bearbeitet

 

1. Bürgerehrung am 01. Februar 2004 im Schießstand des Schützenverein Hagen (tie)

Der Hagener Ortsrat hat auf seiner Sitzung am 13. Februar 2003 beschlossen, Bürgerehrungen in Hagen vorzunehmen und die Verleihung im Rahmen einer kleine Feierstunde in Anwesenheit des Ortsrates und Vertretern der Hagener Vereine und Institutionen vorzunehmen.

Ortsbürgermeister Hans Blank konnte heute um 11:00 Uhr zahlreiche Gäste von den aus insgesamt 21 Hagenern Vereinen und Institutionen eingeladenen Vertretern, die Ortsratmitglieder, sowie Vertreter der regionalen Presse begrüßen und diese schöne Aufgabe in diesem Jahr zum 1. Mal im festlichen Rahmen wahrnehmen.

Auf Grundlage der Ehrungsordnung der Ortschaft Hagen wurde
 
Frau Tilla Schumann
für die Verdienste um ihre ehrenamtlichen Leistungen geehrt.

In seiner Laudatio würdigte Hans Blank die Verdienste von Frau Tilla Schumann , die seit 1976 ehrenamtlich für die Gemeinschaft, für Hagen tätig ist.
Tilla Schumann war seit 1976 gemeinsam mit Frau Schneider, danach mit Frau Huneke  und ist seit 1993 als Leiterin des Hagener Seniorenkreises unter der Obhut des DRK ehrenamtlich tätig.
Frau Schumann hat Freude im Umgang mit den von ihr betreuten Menschen. Ihre Fürsorge, Freundlichkeit und Aufopferungsbereitschaft schufen ihr Anerkennung und Respekt.

Hans Blank spricht Frau Schumann Dank und Gratulation im Namen des Ortsrates der Ortschaft Hagen aus und wünscht Gesundheit und Wohlergehen für die Zukunft und  überreicht
Tilla Schumann einen Blumenstrauß und die Urkunde des Ortsrates 

Foto: hans-lothar kordländer

Ehrungsordnung und Vorschlagsformular als PDF-Datei ( 10KB ) zum Herunterladen


2. Bürgerehrung am 27. Februar 2005 im Schießstand des Schützenverein Hagen (tie)

Ortsbürgermeister Hans Blank konnte heute um 11:00 Uhr wieder zahlreiche Gäste von den aus insgesamt 21 Hagenern Vereinen und Institutionen eingeladenen Vertretern, die Ortsratmitglieder, sowie Vertreter der regionalen Presse begrüßen und diese schöne Aufgabe  zum 2. Mal im festlichen Rahmen wahrnehmen.

Zwei Hagener wurden in diesem Jahr von der Findungskommision für die Ehrung ausgewählt

Auf Grundlage der Ehrungsordnung der Ortschaft Hagen wurden Heinrich Hinck und der ehemalige Ortsbürgermeister Johann Bünning für die Verdienste um ihre ehrenamtlichen Leistungen geehrt.
 
Herr Heinrich Hinck

In seiner Laudatio würdigte Hans Blank die Verdienste von Herrn Heinrich Hinck, geb. 1929,
der seit 1945 ehrenamtlich für die Feuerwehr, für die Gemeinschaft, für Hagen tätig ist.
Heinrich (Hein) Hinck wurde  1960 zum Gruppenführer in der Hagener Feuerwehr gewählt,
er war 1962 mit der Feuerwehr bei der schweren Sturmflut im Einsatz.
1968 wurde er zum Gemeindebrandmeister der damaligen selbständigen Gemeinde Hagen gewählt.
1972 wurde aus dem Gemeinde- der Ortsbrandmeister.
Dieses Ehrenamt bekleidete Hein bis zum Erreichen der Dienstaltersgrenze in 1991.
Das war aber kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen. Der 1. und 2. Anbau an das Feuerwehrgerätehaus wurde durch die Kameraden der Hagener Feuerwehr erstellt,
 immer vorne weg, Hein.
Der 1. Anbau wurde nach ihm “Hein Hinck Halle” benannt.
Im vergangenen Jahr ließ Hein es sich dann auch nicht nehmen, im Alter von 75 Jahren den Abbund des Dachstuhles des 2. Anbaus für seine Feuerwehr zu erstellen.

Ein Leben für die Feuerwehr, ein Leben ehrenamtlich für Hagen, für uns Alle.

Hans Blank spricht Herrn Hinck Dank und Gratulation im Namen des Ortsrates der Ortschaft Hagen aus und wünscht Gesundheit und Wohlergehen für die Zukunft und  überreicht
Hein Hinck die Urkunde des Ortsrates 
 

Die zweite zu ehrende Person ist aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend.
es ist der Vorgänger des amtierenden Bürgermeisters
Herr Johann Bünning
In seiner Laudatio würdigte Hans Blank die Verdienste von Herrn Johann Bünning, geb. 1929, der seit 1968 ehrenamtlich für die Gemeinschaft, für Hagen tätig war
Johann wurde 1929 geboren und wurde 1968 in den Gemeinderat der damaligen selbständigen Gemeinde Hagen gewählt, nach der Gebietsreform 1973 in den Ortsrat und gehörte diesem bis zu seinem krankheitsbedingten Ausscheiden 1994 ohne Unterbrechung an.
Von 1986 bis 1994 war Johann Ortsbürgermeister der Ortschaft Hagen.
Dem Rat der Stadt Stade, sowie dem Kreistag gehörte er von 1973 bis 1994 an.
Johann hat in seiner politischen Zeit mit Hartnäckigkeit, Energie und Ausdauer für die Ziele zum Wohl unseres Dorfes, unserem Ort mit eingesetzt.

Johann setzte seine ganze Kraft ehrenamtlich für die Gemeinschaft, für Hagen ein.

 Dank und Gratulation im Namen des Ortsrates der Ortschaft Hagen  und Wünsche zur Gesundheit und Wohlergehen für die Zukunft werden der Ortsbürgermeister und Stellvertreter
Herrn Johann Bünning an einem gesonderten Termin überbringen

Ehrungsordnung und Vorschlagsformular als PDF-Datei ( 10KB ) zum Herunterladen


 


3. Bürgerehrung am 05. März 2006 im Schießstand des Schützenverein Hagen (tie)

Ortsbürgermeister Hans Blank konnte heute um 11:00 Uhr wieder zahlreiche Gäste von den aus insgesamt 21 Hagenern Vereinen und Institutionen eingeladenen Vertretern, die Ortsratmitglieder, sowie Vertreter der regionalen Presse begrüßen und diese schöne Aufgabe  zum 3. Mal im festlichen Rahmen wahrnehmen.

Auf Grundlage der Ehrungsordnung der Ortschaft Hagen wurde  
 
Herr Gerhard Schulz
für die Verdienste um seine ehrenamtlichen Leistungen geehrt.

In seiner Laudatio würdigte Hans Blank die Verdienste von Herrn Gerhard Schulz,
 ein seit über 50 Jahren sehr aktives und verdientes Mitglied der Dorfgemeinschaft.

Als Gründer des Hagener Schützenvereins (1966), der Hagener Jagdhornbläser (1973) und der Hogener Dörpskapell (1995), aber auch als langjähriges Mitglied des Ortsrates und ehemaliger stellvertretender Ortsbürgermeister habe er einen unschätzbar wichtigen Beitrag zur Entstehung, Weiterentwicklung und Förderung der dörflichen Gemeinschaft geleistet.

Mit der Gründung der „Hogener Lünen“ im Jubiläumsjahr 1980 machte Gerhard Schulz Hagen schließlich sogar bis weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannt. Der 71-jährige gelernte Installateur und Klempner, dessen Leidenschaft schon immer der Musik gehörte, freute sich sehr über die ihm zuteil gewordene Ehrung. Gerhard Schulz dankte Bürgermeister, Ortsrat, Findungskommission „und allen, die mich vorgeschlagen haben“, vor allem jedoch seiner Ehefrau Hildegard Schulz, die seit fast 50 Jahren an seiner Seite steht, „mein ständiges Fortsein ertragen und mich immer unterstützt hat“.

Gerhard Schulz bleibt aktiv: Bei den Vorbereitungen für das 875-jährige Dorfjubiläum im kommenden Jahr ist er wieder mit Rat und Tat dabei.

Hans Blank spricht Herrn Schulz Dank und Gratulation im Namen des Ortsrates der Ortschaft Hagen aus und wünscht Gesundheit und Wohlergehen für die Zukunft und  überreicht
Gerhard Schulz die Urkunde des Ortsrates 

Foto: Vollmers

Ehrungsordnung und Vorschlagsformular als PDF-Datei ( 10KB ) zum Herunterladen
 

4. Bürgerehrung und Neujahrsempfang am 25. Februar 2007

im Gasthaus Wiebusch, Inh. G. Tessun in Hagen

Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen konnte heute um 10:30 Uhr wieder zahlreiche Gäste von den aus Hagenern Vereinen und Institutionen und Wirtschaft eingeladenen Vertretern, die Ortsratmitglieder, sowie Vertreter der regionalen Presse begrüßen und diese schöne Aufgabe  zum 4. Mal im festlichen Rahmen wahrnehmen.

Auf Grundlage der Ehrungsordnung der Ortschaft Hagen wurde  
 DSCI2442
Herr Peter Peters
für die Verdienste um seine ehrenamtlichen Leistungen geehrt.

In seiner in plattdeutsch gehaltenen Laudatio würdigte Dr. Jochen Bergann die Verdienste von
Herrn Peter Peters.
 

Peter Peters seit 1955 ehrenamtlich für die Feuerwehr, zunächst in Assel, seit 1958 in der Hagener Wehr als Maschinist und Gerätewart tätig. Dieses Ehrenamt bekleidete Peter Peters bis zum Erreichen der Dienstaltersgrenze, wo er dann in die Altersabteilung der Ortsfeuerwehr Hagen übertrat.

Viele Jahre ist er im Winter früh aufgestanden und die Straßen mit seinem Trecker vom Schnee freigeschoben, damit die Hagener denn alle rechtzeitig zur Arbeit kamen.

Als Gründungsmitglied des Hagener Schützenvereins (1966), aber auch als langjähriges Mitglied des Ortsrates, 25 Jahre hat Peter Peters dieses Ehrenamt ausgeübt und lange Jahre als Fraktionsvorsitzender der CDU die Ortspolitik vorangetrieben, habe er einen unschätzbar wichtigen Beitrag zur Entstehung, Weiterentwicklung und Förderung der dörflichen Gemeinschaft geleistet.

Der 72-jährige gelernte Landwirt, dessen Hobbys heute das Reisen, sein Auto und landwirtschaftliche Geräte sind, freute sich sehr über die ihm zuteil gewordene Ehrung. Peter Peters dankte der Bürgermeisterin, Ortsrat, Findungskommission „und allen, die mich vorgeschlagen haben“, vor allem jedoch seiner Ehefrau Anita, die seit fast 50 Jahren an seiner Seite steht, „mein ständiges Fortsein ertragen und mich immer unterstützt hat“.

Inge Bardenhagen spricht Herrn Peters Dank und Gratulation im Namen des Ortsrates der Ortschaft Hagen aus und wünscht Gesundheit und Wohlergehen für die Zukunft und  überreicht Peter Peters die Urkunde des Ortsrates 


Ehrungsordnung und Vorschlagsformular
als PDF-Datei ( 14KB ) zum Herunterladen


 

5. Bürgerehrung und Neujahrsempfang am 24. Februar 2008

im Gasthaus Wiebusch, Inh. G. Tessun in Hagen

Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen konnte heute wieder zahlreiche Gäste von den aus Hagenern Vereinen und Institutionen und Wirtschaft eingeladenen Vertretern, die Ortsratmitglieder, sowie Vertreter der regionalen Presse begrüßen und diese schöne Aufgabe  zum 5. Mal im festlichen Rahmen wahrnehmen.

Auf Grundlage der Ehrungsordnung der Ortschaft Hagen wurde  
 Schumann_Ausschnitt
Karl-Heinz Schumann 
für die Verdienste um seine ehrenamtlichen Leistungen geehrt.

v.li. Karl-Heinz Schumann, Laudator Gerhard Schulz, stellv. Bürgermeister Günter Schmidt, Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen

In seiner Laudatio würdigte Gerhard Schulz die Verdienste von Herrn Schumann.

Acht Vorschläge gab es zu dieser Ehrung. Alle Kandidaten hatten sich im besonderen Maße ehrenamtlich für die Ortschaft engagiert. Für Laudator Gerhard Schulz ist die Wahl klar: „Karl-Heinz Schumann hat sich über vier Jahrzehnte für Hagen eingesetzt.“ Viele Seiten waren gefüllt mit Taten, die Schulz aufzählen wollte.

1965 ist Schumann aus Stade nach Hagen gezogen. Hat ein Haus am Sandberg gebaut. „Schon ein Jahr später war er einer der ersten, die die Gründung des Schützenvereins unterstützten“, so Schulz.

1968 war er Schützenkönig und von 1986 bis 1989 Präsident des Vereins.

Aber auch die Musik gehörte schon immer zum Leben des 75-Jährigen.

Seit 1980, als die „Hogener Lünen“ geboren wurden, war er als Sänger, Moderator und auch vier Jahre (2002-2006) als Leiter des Chores dabei.

Zehn Jahre (1981-1991) war der Mitarbeiter der Stader Firma Stacon Mitglied im Ortsrat, er hat den Bauerngarten am Heimathus der Dorfgemeinschaft mit geplant und mit angelegt.

Schumann hat die Schulchronik erstellt und war an der Dorfchronik zur 875 Jahrfeier beteiligt.

Für den regelmäßig stattfindenden Seniorentreff in Hagen erledigt  er alle organisatorischen Arbeiten.

Besonders hervor hob Schulz die künstlerischen Fähigkeiten von Schumann. Viele Federstrichzeichnungen, - Erkennungsbild 850 Jahre Hagen - darauf basiert auch das Erkennungsbild 875 Jahre Hagen - Alter Schießstand und Hagener Mühle-, hat er geschaffen.

Inge Bardenhagen spricht Herrn Schumann Dank und Gratulation im Namen des Ortsrates der Ortschaft Hagen aus und wünscht Gesundheit und Wohlergehen für die Zukunft und  überreicht Karl-Heinz Schumann die Urkunde des Ortsrates 


Ehrungsordnung und Vorschlagsformular
als PDF-Datei ( 14KB ) zum Herunterladen


 

6. Bürgerehrung und Neujahrsempfang am 01. März 2009

im Gasthaus Wiebusch

Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen konnte heute wieder zahlreiche Gäste von den aus Hagenern Vereinen und Institutionen und Wirtschaft eingeladenen Vertretern, die Ortsratmitglieder, sowie Vertreter der regionalen Presse begrüßen und diese schöne Aufgabe  zum 6. Mal im festlichen Rahmen wahrnehmen.

Auf Grundlage der Ehrungsordnung der Ortschaft Hagen wurde 

 Johanne Michalik 
für die Verdienste um ihre ehrenamtlichen Leistungen geehrt.

Ehrung
v.li. Laudator Karl-Heinz Schumann, Johanne Michalik, Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen,
stellv. Bürgermeister Günter Schmidt                                                           Foto M. Borchers

In seiner Laudatio würdigte Karl-Heinz Schumann die Verdienste von Frau Michalik.

Wie auch in den Vorjahren gab es Vorschläge zu einer Ehrung. Alle Kandidaten hatten sich im besonderen Maße ehrenamtlich für die Ortschaft engagiert. Für Laudator Karl-Heinz Schumann ist die Wahl klar: „Mit Johanne Michalik wurde eine Person benannt, deren Leistungen nachhaltige Ergebnisse vorgebracht haben. Dieses Wirken wird noch heute aktiv wahrgenommen, gepflegt und zum Wohle der dörflichen Gemeinschaft und des dörflichen Brauchtum ausgeübt.”

Steinbackofen, Hochzeitshain, Heimathus, Bauerngarten, die Parkanlage um und am Heimathus, Streuobstwiese mit alten Apfelsorten, die Ausstellung alter landwirtschaftlicher Arbeitsgeräte, Weihnachtsmarkt, Staudenmarkt, Flohmarkt, Vertelln op Platt, das Brot- und Butterkuchenbacken, Projekttage und vieles mehr; alles stammt aus ihrer Feder und entstand durch ihre Initiative.

Die Familie von Johanne Michalik hat sich im vergangenen Jahrhundert als “Neubürger” in Hagen das Nebengebäude eines landwirtschaftlichen Anwesens als Familiennest ausgebaut, so Schumann.

Dann kam die Dorferneuerung über Hagen. Johanne Michalik beteiligte sich sofort aktiv im “Arbeitskreis Dorferneuerung”. Sie hatte konkrete Vorstellungen Hagen in seiner dörfliche Struktur zu erhalten und zu fördern.

Und daher war es für sie einfach selbstverständlich, dass sie danach den Vorsitz der 1989 gegründeten Dorfgemeinschaft Hagen e.V. übernahm. Die Dorfgemeinschaft Hagen e. V. ist nach der Auflösung des „Arbeitskreis Dorferneuerung“ auf Empfehlung des derzeitigen Stadtrates Heinrich Stülten in unserer Ortschaft Hagen entstanden.

Schon im zweiten Jahr konnte der Steinbackofen aufgestellt und in Betrieb genommen werden. Es folgten Brot- und Kuchenbacktage.

Seit 1990 ist am Goldbergweg ein Hochzeitswald entstanden. Aus besonderen Anlässen (Hochzeiten, Geburt von Kindern, Jubiläen, Erreichen von Würden, etc.) können im Hochzeitshain heimische Laubbäume gepflanzt werden.

Nach Auflösung des Bundeswehrstandortes Stade erhielt die Dorfgemeinschaft Hagen im Jahre 1992 von der ehemaligen Patenschaftskompanie der Ortschaft Hagen, die dort vorhandene Sammlung alter landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte. Ebenfalls 1992 entstand die Feldsteinmauer als Grundstücksabgrenzung zur Eichenstraße.

1993 konnte das “Heimathus” gerichtet werden. 1996 war die Einweihung. Jetzt hatten die Feste, Veranstaltungen und Zusammenkünfte der Dorfgemeinschaft einen festen Platz.

Besonders hervor hob Schumann  die Visionen Michalik´s um die Ausgestaltung des Geländes mit Heimathus und Vorplatz als Dorfmittelpunkt. Heute können wir beim Besuch des Geländes sehen, was ihr, der damaligen Vorsitzenden im Geiste vorschwebte.

Bei einem Gang über das Gelände auf dem von ihr gestalteten Verbindungsweg zwischen der Eichenstraße und der Hagener Hauptstraße, ebenso durch die Streuobstwiese, begegnen wir den alten landwirtschaftlichen Geräten, blühende / fruchtende Apfelbäume (alte Sorten von Eckhard Brandt), das Immenschur und den Bauerngarten mit Stakett und Rosenbogen.

Michalik hat mit Ihrer Arbeit von 1989 bis 2001 als Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Hagen e.V. (bereits im Jahr 2000 zählte man 129 Mitglieder) unbedingt zur Förderung der dörflichen Gemeinsamkeit und des dörflichen Brauchtums beigetragen.

Heute betätigt sich Frau Michalik als Gästeführerin für die Stade Tourismus GmbH, sowie auch Altländer Gästeführung.

Inge Bardenhagen spricht Frau Michalik Dank und Gratulation im Namen des Ortsrates der Ortschaft Hagen aus und wünscht Gesundheit und Wohlergehen für die Zukunft und  überreicht Johanne Michalik die Urkunde des Ortsrates.


Ehrungsordnung und Vorschlagsformular
als PDF-Datei ( 14KB ) zum Herunterladen


 

7. Bürgerehrung und Neujahrsempfang  21. Februar 2010

im Gasthaus Wiebusch

Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen konnte heute wieder zahlreiche Gäste von den aus Hagenern Vereinen und Institutionen und Wirtschaft eingeladenen Vertretern, die Ortsratmitglieder, sowie Vertreter der regionalen Presse begrüßen und diese schöne Aufgabe  zum 7. Mal im festlichen Rahmen wahrnehmen.

Auf Grundlage der Ehrungsordnung der Ortschaft Hagen wurde 

 Hans-Heinrich Prigge
für die Verdienste um ihre ehrenamtlichen Leistungen geehrt.

Ehrung 1

v.li. Laudator Hans Blank, Hans-Heinrich Prigge, Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen,
                                                                                                     Foto M. Borchers

In seiner Laudatio würdigte Hans Blank die Verdienste von Hans-Heinrich Prigge

Hier nun Auszüge aus seiner Laudatio, die das Leben und die Leistungen des geehrten Mitbürgers genau treffen.

Heute findet zum 7. Mal die Bürgerehrung in Hagen statt und ich darf die Laudatio auf die zu ehrende Person halten. Gar nicht so einfach, jeder kennt ihn, jeder schätzt ihn, aber es gibt ein Problem, fragt man wie lange macht er dieses oder jenes, schon hört man „dass weiß ich nicht genau, schon immer.“

Der Name ist Hans- Heinrich Prigge.

Hans- Heinrich Prigge ist im Jahr 1927 in Hagen geboren, aufgewachsen und hat auch hier die Schule besucht.   Es folgte eine Lehre als Maurer bei der Fa. Scheruhn in Stade.

Nach dem Abschluss der Lehre musste Hans- Heinrich zum Arbeitsdienst. In der Zeit 1944 – 1945 war er Soldat.

Nach Ende des Krieges gab es reichlich Arbeit in seinem Beruf. 1946 fing er bei der Fa. Hollander in Deinste an und blieb dort bis zum Eintritt in den Ruhestand.  

Ein ausgefülltes Leben aber nicht für Hans-Heinrich. Er trat 1945 der freiwilligen Feuerwehr Hagen bei und gehört ihr heute noch an. Ab 1990 bis jetzt in der Altersabteilung. 65 Jahre Ehrenamtlich, für das Gemeinwohl der Gemeinde bzw. für die Ortschaft Hagen. 27 Jahre als stellv. Brandmeister. Alles, was in dem alten „Spritzenhaus“ in den Jahren verändert wurde, hat Hans-Heinrich in Eigenleistung mit gestaltet. Der erste Jugendraum, der 1. Anbau, der 2. Anbau und die Garage. Bei den Wettkämpfen unter den befreundeten Wehren hat er keinen ausgelassen. Die unzähligen Einsätze der Hagener Wehr dürfen nicht unerwähnt bleiben, einer sei besonders benannt, der Großeinsatz bei der Sturmflut. Die Feuerwehr hat sich bei Hans-Heinrich mit einer Ehrung für 60. Jahre aktive Mitgliedschaft vor fünf Jahren bedankt. 

Der Sparclub „Steck rin“ ist mit dem Namen Hans-HeinrichPrigge verbunden. Der Sparclub war ursprünglich beim Kaufmann Schulz untergebracht und wechselte nach dem Krieg in das Gasthaus Wiebusch, wo er heute noch zu Hause ist. Hans-Heinrich ist seit ewigen Zeiten schon der stellv. Vorsitzende. Keiner weiß genau wie lange schon. Einmal im Monat ist Sparclublehren und es gibt nur sehr wenige Tage an denen Hans-Heinrich nicht daran teilnehmen konnte.

 Dem Reichsbund gehört Hans-Heinrich seit 1973 an, 1992 wurde er zum Revisor, 1998 zum Beisitzer und von 2000 bis heute zum 2. Vorsitzenden gewählt.

 Der Kalthausgemeinschaft Hagen trat Hans-Heinrich bei seiner Gründung im Jahre 1957 bei und hat sich einen Anteil in Form eines 100ltr. Faches gekauft. 1963 und 1964 wurde Hans-Heinrich zum Kassenprüfer gewählt, 1972 zum 3. Vorsitzenden und hat dieses Amt bis heute ununterbrochen inne hat. Er bekleidet diesen Posten also schon seit 38 Jahren und hat in dieser Zeit die Geschicke des Kalthauses aktiv mitgestaltet und dazu beigetragen, dass das Kalthaus bis heute und hoffentlich noch lange wirtschaftlich betrieben werden kann.

Aktives leben in den Vereinen ist nach dem was wir eben gehört haben eine Selbstverständlichkeit für Ihn. Keine Feier, keine Veranstaltung wo das Ehepaar Prigge nicht vertreten ist bzw. dran teilnimmt.

Selber anpacken ist das Lebensmotto von Hans-Heinrich und Grete Prigge.

Ehrung 2

Ein Leben für die Gemeinschaft, für das Dorf, für die Ortschaft Hagen.

Inge Bardenhagen spricht Hans-Heinrich Prigge Dank und Gratulation im Namen des Ortsrates der Ortschaft Hagen aus und wünscht Gesundheit und Wohlergehen für die Zukunft und  überreicht ihm die Urkunde des Ortsrates.

Fotos M. Borchers

Ehrungsordnung und Vorschlagsformular
als PDF-Datei ( 14KB ) zum Herunterladen


 


8. Bürgerehrung und Neujahrsempfang am 30. Januar 2011

im Gasthaus Wiebusch

Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen konnte heute wieder zahlreiche Gäste von den aus Hagenern Vereinen und Institutionen und Wirtschaft eingeladenen Vertretern, die Ortsratmitglieder, sowie Vertreter der regionalen Presse begrüßen und diese schöne Aufgabe  zum 8. Mal im festlichen Rahmen wahrnehmen.

Auf Grundlage der Ehrungsordnung der Ortschaft Hagen wurde 

 der Chor der “Hogener Lünen”
für die Verdienste um seine ehrenamtlichen Leistungen geehrt.

Bürgerehrung Hagen 5

Auf dem Foto von rechts, der musikalische Leiter Justin Ionescu,
der stellvertretende Ortsbürgermeister Günter Schmidt, Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen
und der Vorsitzende der Hogener Lünen Rüdiger Vollmers,

                                                                                                     Foto M. Borchers

In seiner Laudatio würdigte Gerhard Schulz die Verdienste der “Hogener Lünen”

Mehr als 30 Jahre gehören die Hogener Lünen zu Hagen und sie sind weit über Hagen hinaus anerkannte, musikalische Botschafter der Hansestadt Stade. Sonntag ehrte Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen den Chor im Rahmen der Bürgerehrung des Ortsrates Hagen.

Es sollte ein einmaliger Auftritt im Rahmen der 850-Jahr-Feier der Ortschaft Hagen werden. Eine musikalische Untermalung für einen Abend während der Festwoche. Dafür hatten sich neun Damen und vier Herren zusammengetan. Laudator Gerhard Schulz berichtete launisch über die Entstehung des gemischten Chores. Er kennt sich bestens aus, er war damals einer der vier Herren. Chorleiter damals wie heute Justin Ionescu. Kurze Zeit später waren die Hogener Lünen (Hagener Spatzen) endgültig aus der Taufe gehoben und gehörten recht schnell zum festen Bestandteil von Hagen und Stade. In dieser Zeit führte ihr musikalischer Weg unter anderem in viele Hansestädte ins In- und Ausland. Sogar ein Trip nach Amerika stand auf dem Reiseplan. 

„Es gab auch Turbulenzen“, berichtete Gerhard Schulz, „aber die „Lünen„ haben sie alle gemeistert und begeistern immer noch ihr Publikum“. Einen Ausschnitt ihres Repertoires präsentierten sie den Gästen des Neujahrsempfangs.

Ebenfalls mehr als 30 Jahre begleiten Marie-Luise und Manfred Borchers das Hagener Geschehen in Wort und Bild. Dafür gab es am Rande einen Blumenstrauß und ein Präsent von Bürgermeisterin Inge Bardenhagen.

M. Borchers

Ehrungsordnung und Vorschlagsformular
als PDF-Datei ( 14KB ) zum Herunterladen

 


 


9. Bürgerehrung und Neujahrsempfang am 29. Januar 2012

im Gasthaus Wiebusch

Bürgerehrung Ernst Bünning 1

Ernst Johann Bünning brauchte man nie lange zu fragen. Wenn in Hagen angepackt werden musste, war er mit dabei. Im Rahmen des Neujahrsempfangs in der Gaststätte Wiebusch ehrte Ortsbürgermeister Hans Blank den rührigen Hagener für seine langjährige, ehrenamtliche Arbeit mit einer Urkunde.

„Wenn etwas gemacht werden musste, haben wir es gemacht“, erklärte Ernst Bünning nach der Ehrung. „Ernst Bünning gehört zu denen, die man die Stillen im Lande nennt“, sagte Laudator der 9. Bürgerehrung, Günter Schmidt, er hat von seiner Hilfe nie großes Aufsehen gemacht. Bescheiden und zuverlässig hat er sich in den Dienst der jeweiligen Sache gestellt“.

Der 75-jährige war Mitglied im Gemeinderat und nach der Eingemeindung im Ortsrat. Der gelernte Maurer gehört der freiwilligen Feuerwehr der Hansestadt Stade Ortswehr Hagen an und von der Gründung an dem Schützenverein. 1976 war er der 10. Schützenkönig in Hagen und Stadtschützenkönig.

Neben seinen Ämtern und Funktionen half Ernst Bünning bei allen Bauarbeiten in den Vereinen immer tatkräftig mit. Gemeinsam mit Ehefrau Ilse gehörte der Geehrte zu den ersten Grünpaten in Hagen.

Stades Bürgermeisterin Silvia Nieber erinnerte in ihrer Begrüßung daran, dass an der Lebensqualität und das Wohlgefühl in einer Ortschaft, viele Einzelne oft im Verborgenen arbeiten. An dem Ort an dem man abschalten kann.

Ernst Bünning zum Abschluss: „Mir hat es immer Spaß gemacht“.

 

Manfred Borchers

 


10. Bürgerehrung und Neujahrsempfang am 27. Januar 2013

in der Johannisscheune in Hagen

27.01.20132013

Hagen sagte Inge und Herbert Welskop „Dankeschön“.

Seit Jahren engagieren sich die Beiden für die „Dorfgemeinschaft Hagen“. Die Ehrung fand im Rahmen des traditionellen Neujahrsempfangs statt.

Nachdem die Gaststätte Wiebusch ihre Tore geschlossen hat, fand die Veranstaltung erstmalig in der Johannisscheune statt.

 

"Nicht spektakulär oder laut, nie aufdringlich, aber immer dabei, wenn im Ort etwas los ist", beschrieb Laudator Hans Nehring das Ehepaar Welskop in seiner Würdigung, "ihren Beitrag zur Dorfgemeinschaft an sich tragen sie zweckmäßig, ehrgeizig, aber mit dem Gefühl für das richtige Maß seit Jahrzehnten bei". Herbert Welskop gehörte seit 1986 20 Jahre lang dem Hagener Ortsrat an, davon acht Jahre als stellvertretender Bürgermeister. Ehefrau Inge wirkte lange Zeit im Hintergrund und ging aber ab 1989 mit Volldampf in der neugegründeten Dorfgemeinschaft als Zweite Vorsitzende an die Arbeit. "Jetzt setzte Inge Welskop bei diversen Veranstaltungen ganze Heerscharen in Bewegung", berichtete Hans Nehring weiter, "ihre glückliche und resolute Hand sorgt für die Logistik um zahlreiche Aktivitäten". Seit 2001 ist Herbert Welskop Erster Vorsitzender der Dorfgemeinschaft. In dieser Zeit bereitete der Verein allein über 1000 leckere Butterkuchen für den Steinbackofen zu. Neben den Backtagen finden plattdeutsche Nachmittage, Flohmärkte sowie Oster- und Weihnachtsmärkte und Boßeltouren statt. Gemeinsam mit vielen helfenden Händen der 172 Mitglieder ist die Hagener Dorfgemeinschaft ein Glücksfall im Sinne der Gemeinschaft in Hagen.

Manfred Borchers

Foto: Borchers

 

11. Bürgerehrung und Neujahrsempfang am 02.02. 2014

in der Johannisscheune Hagen

11. Bürgerehrung in HagenKlaus und Sigrid

Am 2. Februar 2014 wurde durch den Ortsbürgermeister zum 11. Mal die Bürgerehrung der Ortschaft Hagen der Hansestadt Stade durchgeführt. Die Laudation wurde durch Günter Schmidt gehalten.

Geehrt wurde Klaus Tietje.

 

Ein Auszug aus der Laudatio:

Mitarbeit im Ortsrat der Ortschaft Hagen der Hansestadt Stade

Klaus Tietje war von 1999 bis 2011 Mitglied im Ortsrat der Ortschaft Hagen der Hansestadt Stade.

 

Mitarbeit in der Dorfgemeinschaft Hagen von 1966 e.V.

Er ist langjähriges aktives Mitglied der Dorfgemeinschaft Hagen e.V.. 10 Jahre war er in Vorstand tätig und wurde 2007 zum Ehrenmitglied ernannt. Hat die DG Hagen vom Bau des „Heimathus“ bis laufend mit seinen handwerklichen Fähigkeiten aktiv unterstützt.

Er ist seit fast 20 Jahren Heizer des Steinbackofens. Zunächst war er Helfer und später übernahm Klaus die Aufgabe als verantwortlicher „1. Heizer“. Er und seine Heizer-Crew halten so die alte Backtradition in Hagen aufrecht. Er hat es auch geschafft, dass über den Steinbackofen in Hagen ein Videofilm gedreht wurde und der bei www.steinbackofen.stade-hagen.de angeschaut werden kann.

Im Jahr 2002 schlug er die Durchführung eines Herbstfestes vor, das dann auch durchgeführt wurde. Dieses wurde 2003 auf seinen Vorschlag hin auf die Teilnahme aller Hagener Vereinen und Institutionen erweitert. 2003 setzte die Dorfgemeinschaft diese Idee eines “großen Herbstfestes“ für Hagen erstmals um. Alle 3 Jahre wird nun von der Dorfgemeinschaft ein „großes Herbstfest" mit großem Erfolg angeboten. Letztmalig im Jahr 2013.

Viele Abhandlungen im Internetauftritt der DGH wurden von Klaus Tietje recherchiert und erstellt. Durch seinen Einsatz bei der DG Hagen hat Klaus wesentlich mit zum Erfolg der DG Hagen beigetragen.

Mitarbeit in der Ortsfeuerwehr Hagen der Freiwilligen Feuerwehr der Hansestadt Stade.

Er war seit 1971 aktives Mitglied in der freiwilligen Feuerwehr Freiburg/Niederelbe sowie der Hansestadt Stade und ist 1993 in die Ortswehr Hagen gewechselt. Seit 2010 ist er Mitglied der Altersabteilung der Ortswehr Hagen. 2012 wurde ihm das Feuerwehrehrenzeichen für 40 jährigen Dienst in der Feuerwehr durch den Landkreis Stade verliehen.

Mitarbeit im Schützenverein Hagen von 1966 e.V.

Seit 1989 aktives Mitglied im Schützenverein, viele Jahre als Jugendsportleiter und als Gerätewart, jetzt als Schießwart und Schriftführer im Vorstand. Er fungiert auch federführend bei der Erstellung der Broschüre zu den Schützenfesten.

1996 hat er als Schützenkönig das Schützenvolk in Hagen regiert. Im Jahr 1998 und 2006 wegen dem fehlenden König mit dem 2. Adjutanten Klaus Witt (Klaus&Klaus) bzw. dem 1. Adjutanten Uwe Künnmann mit die Vertreterfunktion als“ Mit-Hilfskönig“ diese Aufgabe ausgeführt.

Er wurde für seinen ehrenamtlichen Einsatz beim SV Hagen im Jahr 2011 mit der „Goldenen Ehrennadel mit Lorbeer“ durch den Bezirksschützenverband Stade ausgezeichnet.

Mitarbeit in der „Nachbarschaftshilfe in der Ortschaft Hagen e.V. (NOH)“

Klaus ist Mitbegründer des Vereins „Nachbarschaftshilfe in der Ortschaft Hagen e.V. (NOH)“ und wurde bei der Gründungsversammlung zum 1. Vorsitzenden gewählt. Er koordiniert dort den Einsatz der Helfer zum Wohle der hilfesuchenden Mitbewohner in der Ortschaft.

Internetauftritt „www.stade-hagen.de“

Klaus betreibt und pflegt seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Ortschaft Hagen die Internetseite
www.stade-hagen.de. Er hatte die Idee für diese Seite und hat sie dann auch umgesetzt.

So vermittelt er den Hagener Bürgern nicht nur Aktuelles und Wissenswertes, sondern sorgt auch dafür dass Hagen über die Grenzen hinaus zugunsten der Wirtschaft, der Vereine und des Tourismus bekannt wird.

Er betreut ehrenamtlich auch unter anderem die folgenden Seiten von folgenden Vereinen:

www.schaufenster.stade-hagen.de

www.schuetzenverein.stade-hagen.de

www.nachbarschaftshilfe.stade-hagen.de

www.ssv-hagen.de

www.dg-hagen.de

Pflege der Nachbarschaft

Die Familie Tietje wohnt seit 1985 in der Brandenburger Str. Er hat hier in der Zeit der Bebauung der Brandenburger Str. einige Straßen- und Nachbarschaftsfeste organisiert. Diese dienten dem gegenseitigen Kennenlernen der Neubürger und neuen Nachbarn.

Bericht: GS

 

12. Bürgerehrung und Neujahrsempfang am 25. Januar 2015

im Veranstaltungsraum des Schützenvereins Hagen

12. Bürgerehrung in Hagen

Bürgerehrung_2015 020

v.li. Ortsbürgermeister Hans Blank, Alfred Janisch und Ehefrau Marlies,
Laudator Axel Schuldt, 1. stellv. Bürgermeister der Hansestadt Stade Klaus Quiatkowsky
                                                                                                                                                             Foto K. Tietje

Am 25. Januar 2015 wurde durch den Ortsbürgermeister zum 12. Mal die Bürgerehrung der Ortschaft Hagen der Hansestadt Stade durchgeführt. Die Laudation wurde durch Axel Schuldt gehalten.

Geehrt wurde Alfred Janisch

Laudatio zur Bürgerehrung 2015

Es geht um Liebe, Heimat und 2. Heimat!

Ein junges Paar verlobt sich 1961. Am Tag nach der Verlobung wird dieses Paar jedoch durch den Mauerbau am 13. August 1961 getrennt! Er lebt als junger Student in Westberlin und bestreite seinen Lebensunterhalt durch Zeitungsverkäufe in U- und S-Bahnen.

Seine Verlobte lebt im Osten. Die starke Liebe überwindet diese Mauer und verdient unsere Hochachtung!

Mut, Einfallsreichtum und Hartnäckigkeit stärken diese Verbindung. Der Kontakt geht über die Barriere hinweg, man verabredet sich an verschiedenen Orten längs der Mauer um sich aus der Ferne zu sehen und sich zuzuwinken!

Um die Einreisebeschränkungen der Westberliner in die DDR zu umgehen, verlagert er seinen Hauptwohnsitz nach Stade zu seinem Cousin und seiner Tante. So ist es Ihm möglich mit westdeutschen Papieren in die DDR einzureisen und seine Braut zu besuchen!

Er bricht sein Studium ab und wird 1967 erfolgreicher Kleinunternehmer mit einem Zeitungskiosk in Westberlin!

Über den DDR-Anwalt Wolfgang Vogel gelingt dann 1971 die Ausreise der Frau in den Westen und das Paar kann den Bund des Lebens schließen!

In Stade-Hagen findet dieses Paar seine 2. Heimat, in Ihrem Reihenhaus im Stadtweg.

In Berlin ist der Arbeitsmittelpunkt, aber von samstags Nachmittag bis sonntags geht es nach Hagen.

Sie integrieren sich in das örtliche Leben, er wird Mitglied im Schützenverein, im Spar Club und Sportverein und macht regelmäßig sein Sportabzeichen! Hilft sogar mal bei der Heuernte bei Dittmer!

Kleine Mitbringsel von Werbegeschenken wie „Stofftaschen der Bild" oder dieser Kellerfund (Tesaroller > Kartonweise) sind der Anfang der beispiellosen Sponsoren- und Fördertätigkeit!

Es werden tiefe und langjährige Freundschaften geschlossen!

Das Zusammentreffen mit Gerhard Schulz bringt eine besondere Verbindung, denn Beide stammen aus der Mark Brandenburg und Sie vereint das Lied: Märkische Heide/Gustav Büchsenschütz 1923

Runde Geburtstage und Ehejubiläen werden in der neuen Heimat in Hagen gefeiert!

Unsere örtlichen Vereine werden stetig und großzügig unterstützt! 1989 dann das große Ereignis, die Mauer fällt!

In der Folge werden die alten Besitztümer in der Heimat in Erkner wieder übernommen, Erkner wird nun Hauptwohnsitz!

Er wird aktiv im Heimatverein in Erkner, wird Förderer der Ost-West-Verständigung, organisiert Zusammentreffen von Erkneranern und Hagenern.

So fahren Feuerwehr, Sportverein, Dorfgemeinschaft, Dörpskapell und Hogener Lünen teils mehrfach nach Erkner und Gegenbesuche in Hagen folgen!

Organisation und finanzielle Beteiligung liegen zum großen Teil in seiner Hand! Er bleibt aber stets bescheiden und redet nicht über seine Aufwände!

Seine Stadtwohnung in Berlin wird Reiseziel der Hagener Freunde und ein Berlin Wochenende in seiner Wohnung wird zum begehrten Preis beim jährlichen Schützenfest

Zur 875 Jahrfeier spendet er die Eintrittsplitz für den Saal!

Endlich hat er auch mehr Zeit für seine große Leidenschaftß das Fotografieren!

Mit „seene kurzen Dackelbeene" wird er zum „rasenden Fotografen" auf zahlreichen örtlichen Veranstaltungen. Sein: „Kiek mol Ihr Beede, stellt Euch mal zusammen ", wird prägend!

Es gibt unzählige Fotos von Ihm, aber nur wenige, auf denen er selbst zu sehen ist

Diese Fotos sind sehr große Schätze, durch die uns das Dorfleben in Erinnerung bleiben wird!

Hier nur als Beispiel: Das mit viel Liebe und zeitlichem Aufwand erstellte Fotoalbum vom Auftritt der Dörpskapell > Sommerabend im Park 2011!

Im November 2014 feierte Alfred Janisch seinen 80. Geburtstag.

Axel Schuldt, Stade-Hagen, 25.01.2015

 

13. Bürgerehrung und Neujahrsempfang am 07. Februar 2016

im Veranstaltungsraum des Schützenvereins Hagen

Logo Hagen klein Banner

Keine Ehrung in 2016

13. Bürgerehrung und 10. Neujahrsempfang am 05. Februar 2017

im Veranstaltungsraum des Schützenvereins Hagen

13. Bürgerehrung in Hagen. Geehrt wurden Manfred Borchers und die ehrenamtlichen Flüchlingshelfer

Manni

v.li. Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen, Manfred Borchers und Ehefrau Marie Luise,
                                                                                                                                                             Foto K. Tietje

Am 5. Februar 2017 wurde durch die Ortsbürgermeisterin zum 13. Mal die Bürgerehrung der Ortschaft Hagen der Hansestadt Stade durchgeführt. Die Laudation wurde durch Günter Schmidt gehalten.

Geehrt wurde Manfred Borchers

Laudation für Manfred Borchers (Es gilt das gesprochene Wort)

Der Geehrte ist kein Hagener Kind und trägt ein Namen, der in Hagen sehr bekannt ist und einen guten Klang hat. Am 24.02.1979 hat er und seine Frau sein auf dem Hagener Stadtweg erworbene Haus bezogen. Besser wollte er … die Nachwehen der damaligen Schneekatastrophe haben ein wenig verhindert.

Er ist verheiratet, hat einen Sohn, eine Tochter und wohnt in „Alt-Hagen“. An Rande von „Klein Moskau“.

Über 40 Jahre war er bei NRI in Buxtehude und fungierte lange Zeit als Ausbildungsmeister für die AZUBIS (Lehrlinge). Auch nach seiner Pensionierung hat er sich bei der Ausbildung des Berufsnachwuchses engagiert. Es ist heute noch Vorsitzender des Prüfungsausschusses bei der IHK für den Beruf des „Elektroniker für Automatisierungstechnik“.

Engagement für die Ortschaft Hagen

Mitarbeit im Ortsrat der Ortschaft Hagen der Hansestadt Stade

Manfred Borchers war Mitglied im Ortsrat der Ortschaft Hagen der Hansestadt Stade. Mitglied von 1991 – 1996 und wurde bei der Kommunalwahl 2011 erneut gewählt. Er vertrat dort bis 2016 die SPD.

Mitarbeit Spiel-und Sportverein Hagen von 1975 e.V.

Manfred Borchers war von 1989 bis 1993 Pressewart im Vorstand des SSV Hagen von 1975 e.V. und fungierte gleichzeitig als Vorsitzender des Presseausschusses. Weiterhin hat er seine Ehefrau in ihrer Funktion als Pressewart unterstützt. Er fungierte dabei in der Hauptsache als der Fotograf des Pressewartes.

Er hat die Vereinsmitteilungen des SSV Hagen konzipiert und die organisatorischen Grundlagen dafür geschaffen. Auch bei der Schaffung eines gemeinsamen Terminplanes für die Vereine und Institutionen in der Ortschaft hat er entscheidende Impulse gegeben. Er stand in Presseangelegenheiten dem Vorstand auch nach Ende seiner Funktion immer mit Rat und Tat zur Verfügung.

Mitarbeit im SPD- Distrikt Hagen

Manfred Borchers ist seit 2011 Vorsitzender des SPD-Distrikt Hagen. Er hat in einer schwierigen Situation des Distriktes die Verantwortung übernommen. Nachdem es kein SPD-Distrikt in Hagen mehr gibt, ist er aber weiterhin der SPD-Ansprechpartner.

„Dorfchronist“ der Ortschaft Hagen der Hansestadt Stade

Viele Veranstaltungen in der Ortschaft begleiteter er als Pressemann und Fotograf. Er legte für viele Veranstaltungen ein Fotoarchiv an und schaffte schaffte Medien mit Fotos von den Veranstaltungen. Er pflegt auch selber noch ein Archiv über Hagen und gibt bei Anfragen die Informationen weiter. Durch seine nebenberufliche Arbeit beim Stader Tageblatt zeichnet er für viele Berichte und Reportagen aus der Ortschaft verantwortlich. Er hat so auch zum bestehenden Bekanntheitsgrad der Ortschaft entscheidend bei getragen. Sein Kürzel bei Berichten oder Fotos ist (MB).

Wie wichtig das Ehrenamt für das Gemeinwohl ist, sehe wir aus der Aufzählung der Leistungen des Geehrten. Den das Ehrenamt wird auch in unserer Ortschaft doch schon großgeschrieben. Das sieht man an der großen Zahl der unterschiedlichen Vereine und Institutionen in unser Ortschaft. Und unsere „Stadt-Bürgermeisterin“ Sylvia Nieber, hat beim Neujahrempfang der Hansestadt Stade am 25.01.2017 noch einmal sehr eindringlich darauf hingewiesen, dass ohne das Ehrenamt ein öffentlichen Leben nicht möglich ist.

Hier passt ein ehemaliger Werbespruch des DOSB:

Ehrenamt … ohne uns läuft nichts!

Mitarbeit beim NFV

Von 1994 bis 2000 Mitglied im Jugendausschuss. Aktuell Schriftführer und Pressewart im Vorstand des NFV.

Zusammenfassung

Wer es noch nicht weiß … wir ehren bei der heutigen Bürgerehrung

Manfred Borchers.

Manfred Borchers ist ein sehr vielseitig engagierter Bürger in der Ortschaft Hagen. Er setzt sich stark für die Belange der Ortschaft ein und ist immer zu einer Mitarbeit bereit. Er arbeitet zuverlässig, akribisch und auch sehr kreativ.

Er ist einer der „Stillen“ im Lande. Es geht ihm nie um den eigenen Vorteil oder um sich, sondern nur um die Sache, zum Wohle der Ortschaft Hagen und seiner Einwohner.

 

Als Gruppe wurden die etwa 50 Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe in Hagen geehrt

Flüchtlingshelfer2
Foto K. Tietje

Die Laudation wurde durch Bernhard Augustin gehalten.

Wir schaffen das!

Wohl jeder kennt diesen historischen Satz unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel im Hinblick auf den 2015 in einem ungewohnten Ausmaß entstandenen Flüchtlingsstrom nach Europa. Die Ankunft von Hunderttausenden von Flüchtlingen, insbesondere nach Deutschland, stellte unser Land vor große Herausforderungen. Ein sehr großer Anteil dieser Flüchtlinge kam aus Syrien. Ein Land im Nahen Osten, in dem seit Jahren ein Bürgerkrieg wütet, initiiert von einem Macht besessenen Despoten, ohne Rücksichtnahme auf die zivile Bevölkerung. Zerstörte Städte, großes Leid, Hoffnungslosigkeit, keine Perspektive auf ein besseres Leben. Unermesslich viele unschuldige Opfer. Der Wunsch und die Sehnsucht nach Frieden, die Hoffnung auf ein besseres Leben bewegten die Männer, Frauen und Kinder zur Flucht. Viele mussten dabei ihr Leben lassen.

Angesichts dieser Flüchtlingswelle nach Deutschland waren Länder und Kommunen verpflichtet, diese Menschen auch menschenwürdig unterzubringen. Die Verteilung erfolgte nach einem besonderen Schlüssel. So waren auch der Landkreis Stade und die Hansestadt Stade in der Pflicht. Auch für unsere Ortschaft Hagen, wie auch die weiteren Ortschaften Bützfleth, Wiepenkathen, Haddorf , war die Aufnahme von Flüchtlingen vorgesehen. Die Ankündigung für Hagen  wurde dem Ortsrat Hagen im Mai  2015 mitgeteilt. Es wurde im Ortsrat diskutiert: Wieviel Personen kommen, wo sollen die Flüchtlinge untergebracht werden. Mietwohnungen, Container, Häuser kaufen, zentral oder verteilt?   Am 17.09.2015 wurde die Hagener Bevölkerung informiert.

Es wurde in der Ortschaft diskutiert, Ängste und Vorbehalte wurden vorgetragen. Bei den meisten Hagenern war Zustimmung vorhanden, diesen Menschen zu helfen. Aber es fielen auch die Worte:

 „Die wollen wir hier nicht haben.“ Teilweise wurde ein sehr emotioneller Meinungsaustausch geführt.

In der zweiten Oktoberhälfte 2015 war es dann soweit. Ein Bus mit Flüchtlingen aus Braunschweig kam auf dem Steinbeck an. Die Unterbringung erfolgte in einer von der Stadt Stade angemieteten größeren Immobilie. Teilweise ohne Verpflegung, übermüdet und nur mit Habseligkeiten, in einer Plastiktüte verstaut, stiegen 25 Männer, 2 Frauen und drei Kinder aus dem Bus.

Einige dieser Menschen waren traumatisiert, ein Flüchtling wies Schussverletzungen auf. 

Es waren Menschen aus einer anderen Kultur, einer anderen Sprache und Religion. Über 3000 km von der Heimat entfernt. Eine Verunsicherung auf beiden Seiten war da. Wie begegnen wir diesen Menschen und wie verhalten sie sich uns gegenüber? Wie sollte die erste Sprachverständigung erfolgen? Deutsch, Englisch oder Arabisch. 

Zum Empfang der Flüchtlinge waren unser damaliger Bürgermeister Hans Blank, Ortsratsmitglied Hannes Nehring und Vertreter der Stadt Stade zugegen. Am späten Abend mussten noch Lebensmittel und einige persönliche Dinge beschafft werden sogar Windeln, ansonsten verlief die Einweisung jedoch problemlos auch die Trennung der Frauen und deren Kinder.

In den nächsten Tagen wurde Bestandsaufnahme gemacht, da der Integrationsprozess sofort nach Ankunft beginnen sollte. Wir wussten zunächst nicht, bleiben alle in Hagen oder reisen sie weiter. Es musste geregelt werden.

  • Sprache/Dolmetscher
  • Behördengänge
  • Betreuung
  • Kleidung
  • Mobilität-Fahrgelegenheiten, Fahrräder
  • Freizeit (Sport) Geselligkeit, Beschäftigung tagsüber

Schnell hat sich ein Kreis helfender Menschen um Martina Bredendiek gebildet. Martina war ab Beginn der Motor und Inititaorin der Flüchtlingshilfe. Sie war überall. Die Hagener Bevölkerung wurde aufgerufen, Kleidung, Schuhe, Bettwäsche, Handtüchter usw. zu spenden. Die Bereitschaft der Hagener war überwältigend. Auch gingen Geldspenden ein. Ich erinnere mich gut an die Berge der gespendeten Sachen in dem Carport und Hauswirtschaftsraum von Martina. Es musste nach Bedürftigkeit sortiert werden. Am besten nur kleine Konfektionsgrößen. Weiterhin wurden auch viele Sachen für den persönlichen Bedarf gebraucht. Es fehlte an vielen Dingen.

Um die Eingewöhnung zu ermöglichen, wurde die Hagener Flüchtlingshilfe auf die Beine gestellt. Hier engagieren sich zurzeit ca.
50 Hagener Bürger, sei es vorne dabei, oder eher still im Hintergrund.

Sie haben Unglaubliches geleistet, z.B.

  • Die Zeitstunden
  • Deutschunterricht zur Sprachförderung, 7-8 Lehrer konstant
  • Flüchtlingscafé und Spieleabende zum Kennenlernen in der Schule und in der Johannisscheune
  • Hilfe bei Behördengängen/Landkreis/ARGE, Dokumente bearbeitet,
  • Austausch mit der Deutschen Botschaft
  • notwendige Arztbegleitung (Fahrten), Arzttermine gemacht (Zahnarzt)
  • Wohnungssuche (Umzüge) Wer hilft, wer hat einen Anhänger?
  • Kinderbetreuung
  • Fahrradwerkstatt/Reparatur/Fahrradunterstand gebaut
  • Ausflüge
  • Flugtickets organisiert
  • Information über das deutsche Rechtssystem
  • Information über deutsche Krankenversicherung.
  • Jobsuche/Praktikumsplätze/zurzeit eine Festanstellung
  • über 300 Stunden im Jobcenter zugebracht
  • Regelmäßiges Helfertreffen, im Schnitt 17 Teilnehmer
  • Patenschaften und vieles mehr besonders der Ausflug nach Neuwerk, warum? Das Wasser war weg?

Es wurde zusammen gekocht, gelacht, getanzt und auch bei gelungener Familienzusammenführung geweint. Man hat sich aneinander zugewendet mit Empathie (Empfindungen, Gedanken und Emotionen einer anderen Person zu teilen) und Interesse.

Viele Flüchtlinge konnten nach Anerkennung durch die Behörden auch Hagen wieder verlassen. Sind in andere Städte gezogen oder haben mittlerweile in Stade Mietwohnungen bezogen.

Die Flüchtlinge waren und sind dankbar, für all die Hilfe, die ihnen zu Teil wurde. Bei verschiedenen Aktionen haben sie mitgeholfen (Müll sammeln, Gartenarbeit, Zeitung austragen und andere kleine Tätigkeiten). Weihnachten 2015 wurden sogar Rosen an Hagener Bürger verteilt.

Die uns jetzt neu zugewiesenen syrischen Flüchtlinge haben hier ein funktionierendes Hilfssystem vorgefunden.

Durch die ehrenamtliche Arbeit der Flüchtlingshilfe wird der Integrationsprozess in großartiger Weise gefördert und unterstützt. Die Flüchtlinge fühlen sich wohl in Hagen.

Ich möchte mich bei der Hagener Flüchtlingshilfe, die sich seit Ankunft der ersten Flüchtlinge mit großem Engagement um die Integration kümmert, herzlich bedanken. Es ist nie vergebens, was in dieser Weise getan wird. Der Hagener Ortsrat würdigt in höchstem Maße diese Arbeit, die auch eine vorbildliche Wirkung nach außen hat. Wir können durch eure Tätigkeit sagen „Ihr habt es geschafft“.

Die Ehrungsurkunde für die Gruppe der Flüchtlingshilfe überreicht die Ortsbürgermeisterin Inge Bardenhagen stellvertretend an

Martina Bredendiek, Sabine Dede und Robert Chromow.